Leichtigkeit & Schwere : Familienleben

Shownotes

In dieser Episode sitzt Hebamme Barbara mit Claudia an deren Küchentisch und spricht über ein Thema, das viele Familien bewegt: Wie können wir im oft turbulenten Familienalltag mehr Leichtigkeit erleben? Gemeinsam gehen sie der Frage nach, weshalb Ordnung und Struktur nicht einengen, sondern entlasten können. Denn Ordnung schafft Ruhe, während Unordnung Energie kostet. Dabei beginnt Ordnung nicht erst bei aufgeräumten Räumen, sondern bei uns selbst. **Was hilft mir, gut zu mir zu sein? **Barbara und Claudia sprechen über kleine, aber wirkungsvolle Möglichkeiten, im Alltag für sich selbst zu sorgen: bewusste Auszeiten, eine Mittagspause, Bewegung, Zeit in der Natur, Atmung oder auch das Nein-Sagen. Denn ein Nein zu anderen ist oft ein Ja zu uns selbst. Auch eine einfache Wochenplanung kann helfen, den Überblick zu behalten und Druck herauszunehmen. Dabei gilt: Perfektion ist nicht das Ziel. Gerade mit Baby oder Kleinkind ist Perfektion weder realistisch noch hilfreich. Aus eigener Erfahrung wissen Barbara und Claudia, dass der Anspruch, alles perfekt machen zu wollen, oft zusätzliche Energie kostet, die im Familienalltag an anderer Stelle fehlt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Partnerschaft. Kleine tägliche Rituale und bewusste Momente der Verbindung stärken das Miteinander. Die sogenannte «Wetterfrage» kann dabei helfen, sich gegenseitig wahrzunehmen und in Kontakt zu bleiben. Überhaupt geben Rituale dem Tag Struktur und Orientierung. Sie schaffen Sicherheit für Kinder, die dadurch lernen, sich in ihrem Alltag besser zurechtzufinden. Natürlich geht es auch um die Ordnung im Aussen. Claudia teilt praktische Werkzeuge für eine funktionierende Grundordnung im Zuhause und erklärt, weshalb diese so wertvoll ist: Eine klare Struktur schafft Überblick, reduziert Entscheidungen, verkürzt Wege und sorgt dafür, dass alle Familienmitglieder wissen, wo sich die Dinge befinden. Das spart Zeit, Nerven und Energie. Ein grosses Thema in Familien ist zudem das Essen. Für viele Eltern ist es das erste Mal im Leben, dass sie täglich für mehrere Menschen planen und kochen. Claudia zeigt auf, wie eine einfache Menuplanung den Familienalltag erleichtern kann. Sie unterstützt eine ausgewogene Ernährung, spart Zeit und Geld und reduziert Food Waste. Im Gespräch werden weitere hilfreiche Tipps für eine unkomplizierte und familienfreundliche Alltagsküche vorgestellt. Claudia begleitet Menschen beim Ordnung schaffen und bietet Kurse zur Menuplanung an. Dabei zeigt sich immer wieder: Ordnung ist weit mehr als ein aufgeräumtes Zuhause. Oft ist sie der Anfang von positiven Veränderungen in verschiedenen Lebensbereichen und schafft Raum für mehr Ruhe, Klarheit und Leichtigkeit.

Leichtigkeit im Familienalltag entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch einfache Strukturen. Wer gut für sich sorgt, kleine Rituale pflegt und mit einer passenden Grundordnung den Alltag vereinfacht, spart Energie und schafft mehr Raum für das, was wirklich wichtig ist.

Deine Hosts Claudia Probst & Barbara Trachsel

Angebot Claudia Workshops Claudia Daten: Menüplanung 15. Juni 2026 19 - 20:30 Uhr

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Transkript anzeigen

00:00:16: Herzlich willkommen durch den nächsten Folge von Herr Wama.

00:00:19: Wir sind immer noch mit dem Zyklus Leichtigkeit und Schwere, dass sie am Ende angekommen ist beim Thema Familie.

00:00:25: Ich habe heute ein Kuchettist für Claudia Hocken aus meiner sehr freut.

00:00:30: Wir haben viel vor, Claudia.

00:00:32: Und wir haben kurz vorbesprochen gemerkt, es gibt einiges zu erzählen, was der Alltag ihrer Familie leichter machen kann oder es manchmal schon schwerer macht.

00:00:42: Wir reden vor allem über Ordnung, so etwas im Innen- und Aussen.

00:00:47: Wir schauen an, was man im Alltag einfacher machen kann.

00:00:51: Ein wichtiges Thema sind immer wieder die Mahlzeiten.

00:00:54: Und am Schluss geben wir auch ein paar Tools mit, damit du dir der Familienalltag leichter machen kannst.

00:01:03: Aber jetzt mal guten Morgen, Claudia.

00:01:06: Guten Morgen, liebe Barbara!

00:01:08: Schön, dass du hier bist.

00:01:09: Ja, danke.

00:01:11: Wir haben uns irgendwie gefunden über Instagram.

00:01:14: Magst du mal erzählen, was du

00:01:17: machst?

00:01:19: Ja ... Vielleicht zuerst noch kurz zu mir.

00:01:22: Bei mir ist ein Moment zurück seit ich Mama geworden bin und zwar mit der Umgebung von zwei Kindern.

00:01:29: Die Tochter ist inzwischen neuneinhalb des Sohnes.

00:01:34: Und ja, jetzt bin ich mittlerweile schon wahrscheinlich in Perimenopause gerutscht und in einer anderen

00:01:41: Phase.

00:01:42: Aber ich kann mich noch sehr gut an diese Zeit erinnern.

00:01:47: Ja

00:01:47: ... Kommt mir gleich Emotionen geben!

00:01:50: Es

00:01:53: hat sehr viele Aspekten, sehr viele ganz schöne Erinnerungen.

00:01:58: Und natürlich auch schwere Sachen, die dazu kommen können.

00:02:03: Ich will mich aber sehr gerne zurückinnern und die Neuen- und Elfjahrs sind irgendwie verflogen.

00:02:11: Weiss nicht, woher ... Aber es fühlte sich manchmal an, als wäre es gestern gewesen.

00:02:15: Ja, kann noch sehr gut sein.

00:02:20: Ja!

00:02:21: Und vielleicht zu mir?

00:02:22: Also ich bin eine totale Skennepersönlichkeit.

00:02:26: Das heisst, dass ich sehr viel Interesse, interessiere mich für viel.

00:02:30: Ich möchte am liebsten alles wissen.

00:02:33: Mein Leben reicht wahrscheinlich nicht um alles zu erfahren, was ich wissen will.

00:02:38: Aber ich durfte sehr viel lernen in meinem Leben bis zum heutigen Zeitpunkt und auch meine Erfahrungen mit den Menschen teilen.

00:02:51: Also meine Erfahrung teilen, damit die Menschen weiterbringen, begleiten und unterstützen können.

00:02:59: Und da ist eben das Thema ... Aufruhmung im Innen- und Aussen ist ein wichtiges Thema.

00:03:05: Ich bin gelähmte Ordnungscoachin, ich begleite v.a.

00:03:08: Familie, Mamas und Frauen.

00:03:12: Männer haben den Weg noch nicht

00:03:13: so zu mir gefunden.

00:03:15: Zu den Leuten, die mit ihnen Teilbereichen organisieren, sei es das Küchen oder z.B.

00:03:22: Weccom oder Kleiderschrank.

00:03:26: Das ist sehr individuell.

00:03:28: einfach dort, wo es benötigt wird.

00:03:31: Und meistens über einen halben Tag und einen Tag.

00:03:34: Dann kann ich schon so viel mitgeben, dass sie eigentlich auch selber weitermachen können.

00:03:40: Es verändert nicht nur die Wohnung der Heim, sondern es passiert noch viel mehr eben auch im Innen- und auch andere Sachen im Leben, die sich neu organisieren.

00:03:54: Wenn es zum Innenkund geht darum ... dass wir schauen können, was du

00:03:59: gerade

00:04:01: brauchst und wo du die Unterstützung brauchst.

00:04:05: Und dann kann ich sehr individuell auch Impulse weitergeben und neue Tools.

00:04:11: Ja, da habe ich diverse Workshops zu den Themen, die ich anbiete – jetzt bin gleich noch ihre Ausbildung zur Human Design Mentorin.

00:04:20: Ich komme zurück auf Ordnung.

00:04:24: Wo siehst du dort die Lichtigkeit aus?

00:04:28: Grund in dieser Verwarnung.

00:04:32: Was macht es schwer oder leichter?

00:04:36: Ich selbst war z.B.

00:04:38: in einer Kindheit aufgewachsen, die sehr kartisch war und das war für mich eine Unsicherheit, eine richtige Schwere vom Gefühl her natürlich auch gesellschaftlich mit den Erwartungen oder auch der Erwartung im Selber- und vom Umfeld eine gewisse Schwere geben Und der Haushalt natürlich auch.

00:05:04: Es gibt immer viele Blickenwinke und Aspekte zu beachten, je nachdem wenn man in ihrer Mitte ist oder nicht.

00:05:13: Das kann sehr belastend sein bezüglich der Ordnung.

00:05:18: Wenn ich Struktur habe, eine andere innere Ruhe, dann habe ich mehr Klarheit.

00:05:23: Dann kann ich mich auf andere Sachen fokussieren.

00:05:26: Wenn ich eine Unordnung habe im Aussen, muss die ganze Zeit Sachen

00:05:30: suchen.

00:05:31: Nicht weiss wo diese Sachen sind.

00:05:33: Alles doppelt und dreifach und keine Überblick mehr haben kann das sehr überfordern sein.

00:05:40: Und auch dürfen zu sich selber

00:05:43: schauen.

00:05:43: Ich habe auch noch ein bisschen darüber gesprochen über den Perfektionismus, der dann auch etwas gegenteilt hat.

00:05:48: Über einen Schwapp, also er macht es auch wieder schwerer.

00:05:52: Gerade wenn man eine Familie wird, ist es auch nicht einfach.

00:05:54: Dass plötzlich jemand mehr in der Haushalt gebraucht ist.

00:05:58: Sachen umliegen, die man vielleicht ... Am Anfang waren sie noch ein Baby und wir haben alles selber unter Kontrolle.

00:06:04: Du kennst es irgendwann, da liegt alles um.

00:06:08: Es kann ein grosser Stressor sein für die Leute, die diese Ordnung sehr brauchen.

00:06:14: Du hattest jetzt das Gegenteil in deiner Kindheit?

00:06:17: Ja!

00:06:17: Und andere überfordern, wie sie so ... dass das Leben gestrukturiert und geordnet ist.

00:06:24: Und plötzlich

00:06:25: auch jemanden mitkommt, der das noch gar nicht hatte?

00:06:29: Ja, also da musste ich sehr an mir selber arbeiten bezüglich Perfektionismus.

00:06:35: Ich habe gemerkt, es geht gar nicht mehr.

00:06:38: Wenn ich es weiterhin will, dann habe ich einen Riesenstress und funktioniere gar nichts mehr.

00:06:45: Wie du es erwähnt hast, der Hausrat wie grösser ... Und dann kommt noch mehr dazu.

00:06:52: Dann kann das noch mehr überfordern, wenn es noch mehr dazukommt.

00:06:57: Das habe ich auch so erlebt und wie gesagt, ich wollte es nicht so.

00:07:02: Darum habe ich mich näher auf den Weg gemacht zu mehr Ordnung und Struktur.

00:07:07: Perfektionismus ade.

00:07:09: Sehr wichtiger Punkt!

00:07:11: Da darf man sehr lieb sein zu sich selber.

00:07:14: Ja.

00:07:16: Es ist ein ziemlicher Schritt?

00:07:21: Das geht auch nicht von einem Tag auf den anderen.

00:07:27: Wir haben als erster Punkt die Ordnung im Inneren gewählt, so etwas selbstführende Sorgen.

00:07:32: Wie kann man als Mama oder Papa ja frisch und wie hilft einem zu sich selber gut sein?

00:07:41: Ich habe einfach gemerkt, wenn es mir selber gut geht, dann gebe ich meiner Familie meinen Kind allgut.

00:07:49: Und ich bin ein Vorbild!

00:07:51: Ich darf zu mir selber schauen.

00:07:53: Es ist wichtig, dass ich mich selbst auch spüre und dass ich in meiner Mitte sein kann.

00:08:01: Und wenn ich nicht mehr in der Mitte bin, dann funktioniert nichts mehr richtig.

00:08:06: Im Sinne also, sich selber zu sehen, ob alle Auszeiten nehmen oder mal ein Mittagspause, eine Mittagssruhe, einen Powernap von zwanzig Minuten ... Und das habe ich schlecht gewusst!

00:08:21: auch Bewegungen spüren.

00:08:23: Ich finde eine ganz wichtige Rolle, auch in die Natur rauszukommen oder sich auszunehmen.

00:08:28: Ich mache jetzt einen Spaziergang ... Oder ich gehe in ein Yoga- oder Pilates oder einfach das, was er gut tut, wirklich für dich zu machen und nicht zu denken, dass du keine Zeit hast.

00:08:40: Du musst noch dieses jenes.

00:08:42: Das ist wichtiger, sondern eigentlich den wichtigen Menschen im Leben.

00:08:48: Vielleicht krass, aber wenn du selber nicht bist.

00:08:53: Wie kannst du für deine Kinder hier sein?

00:08:57: Ich habe gemerkt nach meiner eigenen Energie und meinem Tempo zu arbeiten und zu machen.

00:09:04: Und nicht mehr vergleichen was er oder sie macht wie sie es macht.

00:09:09: Nicht

00:09:10: über den Zaun schauen, weil das mega schwierig ist.

00:09:13: Es ist sehr schwierig so dass im Aussen ... das gesellschaftliche im Aussen sein, schauen was die anderen haben.

00:09:20: Wie machen sie es?

00:09:22: Klar, man kann auch viel lernen von anderen.

00:09:25: Das meine ich jetzt nicht, sondern halt auch das Ständige vergleichen und dann vielleicht tut das auch ... vielmals nicht lieb sein zu sich selber und sich in Sachen drücken.

00:09:37: Und sich selbst überfordern.

00:09:39: So ein bisschen schablonnen, die v.a.

00:09:42: passen, die eigentlich gar nicht passen?

00:09:44: Ja.

00:09:44: Du hast schon etwas für uns gesagt, die eigenen Tempo oder die eigene Energie, die auch achten.

00:09:51: Ich glaube sehr viel haben wir das Gefühl, dass man alles noch sollte und könnte und müsste.

00:09:56: Es gibt Social Media.

00:09:59: All diese Dinge machen es uns nicht leichter.

00:10:02: zu vergleichen, ist noch mehr geworden.

00:10:06: Wir hatten Kinder auf einem Spielplatz, wo wir zugeschaut haben wie die anderen Türen und heute kannst du sie in deinem Kästchen anschauen.

00:10:13: Du hast das Gefühl, bei dir läuft alles gut und rosig.

00:10:17: Aber es ist nirgendwo ...

00:10:20: Es ist aber nie so.

00:10:21: Aber diese Kenntnisse musst du irgendwie machen?

00:10:25: Ja, ich habe das Gefühl.

00:10:27: In der heutigen Zeit wird es nicht einfacher.

00:10:29: Es gibt auch viel Angebot Sachen, die wir noch machen können und was wir noch sagen können.

00:10:38: Mit dem Gefühl, man kann es gar nicht mehr einen Tag bringen.

00:10:41: Man sollte diese Liebe machen und diese Ernährung.

00:10:46: Darum ist es sehr wichtig, dass man keinen Fokus hat für sich feststellen kann.

00:10:52: Was ist eigentlich für mich wichtig?

00:10:53: Was ist für uns als Familie wichtig in der Partnerschaft und nicht das Leben von anderen Menschen zu leben?

00:11:00: Was ich mir jetzt noch aufgeschrieben oder durch den Kopf gegangen habe, ist das Handy natürlich.

00:11:06: Ja, es ist auch etwas, was die Thema selbst für eine Sorge angeht.

00:11:09: Ein wichtiger Punkt finde ich, weil ich gemerkt habe, dass es auch ein wenig mehr gibt.

00:11:16: Also wenn ich zu viel immer an diesen Bildschirmen bin und auf solche Medien ... Für mich persönlich gesagt, ist es nicht förderlich, da muss ich mich gut abgrenzen

00:11:30: lernen.

00:11:30: Es ist bei vielem weniger mehr, oder?

00:11:33: Genau.

00:11:34: Auch wenn es einen Tor nicht gibt!

00:11:35: Ja,

00:11:37: ja... Und eben im Inneren.

00:11:39: Es macht wirklich die Anforderungen, die man sieht, an der Farbe

00:11:45: zu fahren.

00:11:46: Das habe ich mir auch für den heutigen Tag als wichtiger Punkt notiert.

00:11:52: Auf den Wartigen am Meer, am Partner, am Kind, also aussen abzuschrauben.

00:11:59: und es sich einfacher zu machen.

00:12:05: Was mir sehr hilft, auch im Alltag

00:12:08: ist

00:12:09: die richtige Atmung immer wieder bewusst zu werden, weil man atmet ja gar nicht recht.

00:12:15: Und gerade wenn es viel wird oder überfordert, dass man wirklich aus sich kommt, gut atmen kann.

00:12:21: Vielleicht ist man auch der Typ, der gerne mal eine Meditation ausprobiert, kann eine geführte Meditation sein.

00:12:27: Da gibt es sehr viel Angebot, sich zu zentrieren.

00:12:30: als ich mich täglich ... zentrieren, sagen wir.

00:12:33: Ich verbinde mich jetzt mit Mutter Erden und mit der Energie zu mir.

00:12:38: Und ich verbinde sie mit dem Universum.

00:12:40: Ich sage jetzt das Universum, jemand

00:12:42: anderes

00:12:42: hat natürlich andere Vorstellungen wie es für diese Stimmung ist.

00:12:46: Und dann wirklich Kraft zu mir holen auch zu überlegen was ich vielleicht von diesem Tag ... Wie will ich es haben?

00:12:53: Dass ich mir schon Gedanken mache oder wie wir auf einen Weg schicken.

00:13:00: in dem Tag, den ich gerne haben möchte.

00:13:03: Mir auch zurückholen.

00:13:04: Ein Morgenritual finde ich

00:13:07: auch sehr schön.

00:13:08: Ich glaube, das ist die Idee ... Wenn man fünf aufsteht oder kaum geschlafen hat mit kleinen Kindern oder Babys, dass sie gestrukturiert sind im Morgenmittagabend und so, darf es bleiben.

00:13:23: Ein morgenritual hilft dort.

00:13:25: Ja.

00:13:25: Und wenn es nur ein paar Minuten sind, nicht dass sich jemand einen Druck macht und denkt, dass er morgen Rituale ja gar keine Zeit hat und auch wenig schläft in Mallorca.

00:13:35: Vielleicht ganz kurz schnell zu Hause kommen, Innenhalten, wo ich gerade stehen werde, was brauche ich?

00:13:42: Was ist am heutigen Tag aktuell?

00:13:46: Dort hilft ja auch häufig, etwas im Aussen zu machen.

00:13:49: Ein Tee trinken, ein

00:13:51: Kerl anzünden

00:13:52: oder eine Tätigkeit mit dem Ritual zu verbinden.

00:13:56: Genau.

00:13:57: Und das darf man ja noch weitergeben, so die Rituaal.

00:14:00: Auf jeden Fall!

00:14:01: Auf jeden fall.

00:14:02: Vielleicht gerade am Oben das Rituoal, was er mit dem Baby und dem Kind in welchem Alter geht?

00:14:09: Wir machen es heute nur mit den Kindern.

00:14:10: Das ist sehr zentral ... Sie hat so Stärke und Unterstützung begleitet.

00:14:15: Und sie verlangt das, damit man sich diese Zeit nehmen kann?

00:14:20: Aus ein paar wichtigen Teilen ist die Struktur.

00:14:24: Auf ganz viele Einflusssäte.

00:14:26: Wir haben es schon mehrmals gehört in einem Podcast.

00:14:29: Punkt und Schlaf sind Ritualstrukturen sehr wichtig.

00:14:34: Der Tag habe ich etwas geplant.

00:14:38: Als er zu Beginn gesagt hat, dass Chaos uns sehr verunsichert hätte ... Ja, genau.

00:14:46: Es resoniert.

00:14:49: Sie klingelt sehr unterschiedlich.

00:14:51: Unsere Tochter ist auch neurodivergent und braucht die Struktur enorm.

00:14:57: Wir mussten erst mal feststellen, wie sie das braucht und dass sie vielleicht mehr Informationen für einen Tag gebraucht hat oder was in den nächsten Tagen passiert.

00:15:07: Darum schauen wir alle am Sonntag zusammen nicht immer.

00:15:12: Manchmal schauen wir, aber wir probieren

00:15:15: auch heute selber.

00:15:17: Was ist jetzt nächste Woche eigentlich genau los?

00:15:21: All das ich nicht die Schnellschüsse habe, all ich muss noch geschwingen.

00:15:24: bis das besorgen dieses und ja der Termin wie du ihn überhaupt kein Versorgung, da musst du alleine gehen.

00:15:32: Ja dass ich dort auch vorausdenken kann ist für mich sehr hilfreich.

00:15:37: Das habe ich früher nie gemacht und ich bin ständig in den Stress hineingekommen.

00:15:41: Es war auch nicht einfach.

00:15:43: Auch für die Beziehung zum Kind, also diese Gespür ist

00:15:46: alles

00:15:48: ganz fest.

00:15:50: Wir brauchen im Alltag auch diese Struktur um das Thema zu schlafen.

00:15:54: Wir schauen, dass wir immer auf die gleiche Zeit richtig betigen und gehen schlaven.

00:16:00: Das habe ich schon mit Baby gemacht.

00:16:02: Egal wie gut es gelaufen ist ... Ich habe wirklich versucht im Alltag eine gewisse Struktur zu haben, auch mit dem Zwiebeln in den Mittag und morgens.

00:16:15: Das hat viel besser funktioniert.

00:16:17: Man soll sich nicht unter Druck setzen oder stressen oder frustrieren, wenn es einmal nicht so ist.

00:16:24: Das darf man annehmen, wenn's eben mal nicht geht.

00:16:28: Es ist wichtig, dass wir hier zu schauen können und sich nicht für das verurteilt, wie man sich das vorstellt.

00:16:39: Wie hilft es noch im Inneren, sich in Ruhe zu fühlen?

00:16:46: Für mich ist im Alltag sehr wichtig eine Ruheinsel zu haben.

00:16:52: Jeden Tag kleine Pausen zu machen.

00:16:56: Das habe ich früher nicht gemacht.

00:16:58: Ich hatte keine Bebe und habe damit nie gönnt.

00:17:02: Aber es wäre fast jeden Tag möglich gewesen.

00:17:07: Und wenn es die Mittagsruhe war, wo mein Bebe geschlafen hat ... Ich hatte immer das Gefühl, dass es super ist.

00:17:16: Jetzt kann ich etwas putzen und aufräumen, wenn die Küche raufräumt.

00:17:20: Wieso nicht einfach mal alles in der Küche lassen?

00:17:24: Weil jetzt schläft mein Kind!

00:17:26: Jetzt brauche ich auch meine Ruhe.

00:17:28: Und dann nehme ich mir das.

00:17:29: Ob es eine Paulnepis von zwanzig Minuten hat, habe ich mich wieder weggerichtet, damit ich nicht über die Zwanzig-Minute auskomme, sonst ist es nicht gut gekommen.

00:17:38: Ob es einfach ein Anliegen ist, nur das Anliege und Augen zu haben.

00:17:44: Eine Dankbarkeitsiebung zu machen oder einfach nichts zu denken hat mich schon sehr beruhigt.

00:17:51: Ich glaube das was du schön hast gesagt ist die Mittagspause.

00:17:56: Die habe ich noch mit den anderen gesprochen über dieses Thema und es ist immer wieder gekommen wie wichtig sie ist und dass man das so weiterziehen kann, weil sie ihn eben nicht mehr schlafen.

00:18:05: Deshalb ist es dann einfach klar ... Man geht jetzt immer, es wird büchelig geschaut.

00:18:10: Und darauf auch immerhin, wenn es gerade ab- oder phasenweise schaut, dass die Mittagpause ... je nach Alter entsprechend durchgehalten wird.

00:18:21: Das ist manchmal gar nicht so einfach, weil sie auch zwei Minuten aus dem Zimmer kommen.

00:18:26: Andere Tage ging es super und ich habe bei dieser Zeit nicht das Gefühl zu haben, jetzt habe ich Ruhe und mache das und das.

00:18:34: Sondern wirklich runterfahren.

00:18:36: Und sie sagte, wir kommen an das Telefon mit einer Freundin, die man länger als fünf Minuten sprechen kann oder in der Kraft, die er in einem Gio gibt.

00:18:44: Wir haben es all gemacht!

00:18:45: Ich weiss noch ... Die Kinder haben nicht mehr den Mittagsschlaf gemacht.

00:18:49: Ich ging gleich zum Mittagsruhe.

00:18:51: Am Anfang hat das etwas geharzt und da dürfen wir uns selbst lieb sein, einfach dranbleiben.

00:19:02: Sie können das.

00:19:04: Und sie machte es.

00:19:05: Das hat mir manchmal eine halbe Stunde, manchmal eine Stunde, vielleicht mal nur zehn Minuten oder vierte Stunden einen Auszieh geschenkt, der wichtig ist.

00:19:13: Sie gewöhnen sich an das!

00:19:15: Sie wissen, jetzt braucht die Mama ein Pausen und sie darf sich das alles nehmen.

00:19:20: Auch dort sein Vorbild.

00:19:25: Genau.

00:19:26: Wir sind schon zu mitten in Ordnung der Familie?

00:19:28: Ja, ja,

00:19:29: gleich noch schnell.

00:19:30: Die Kommunikation

00:19:31: ist etwas sehr Wichtiges, was du auch gesagt hast vorhin, dass alle Bedürfnisse zentral sind und nicht nur jemand sich abholen

00:19:40: darf.

00:19:40: Aber das ist sehr viel Kommunikationsbedingte.

00:19:43: Oder eben die Planung, Sonntag abhauen und schauen.

00:19:46: Es bringt Wochen.

00:19:49: Was planen wir denn?

00:19:51: Was hast du dort noch für Ergänzungen zu machen in der Familienpartnerschaft?

00:19:57: Ich habe noch eine Ergänsung zum Thema Selbstfürsorge.

00:20:01: Und zwar ... was mir auch gut hier hat, ist Musik.

00:20:06: Und immer noch gut hier ist Musik!

00:20:08: Wenn die Kinder klein sind, hören sie sich auch.

00:20:10: Heute ist es manchmal so, dass wir Musik einschalten und dann kommt man einfach um und die Richtung uns abschütteln, wirklich das Schüttchen bewegen.

00:20:23: Einmal wenn man in einem Druck und Stress

00:20:26: ist,

00:20:27: Musik an... auch ohne Musik funktioniert.

00:20:29: Und einfach den Körper abschütteln, egal wie komisch es aussieht... Das ist für mich auch noch ein sehr wichtiges Tool.

00:20:36: Für mich auch?

00:20:38: Schön!

00:20:39: Es schmeißt jetzt mir immer so tief ab den Fünfern.

00:20:42: Ich kenne glaube auch alle.

00:20:44: Genau dann haben wir häufig die Musik an und die anderen kommen.

00:20:48: Wir wollen das einfach auf den Übergang einfacher machen.

00:20:52: Die Müdigkeit schon hier.

00:20:54: Gleich müssen wir es weiterziehen bis er ins Bett

00:20:57: geht.

00:20:57: Wir nehmen das alle sehr gerne an.

00:21:00: Das ist auch eine gute Energie für die Kinder und sie finden es sehr schön und lustig, und sie sind immer dabei.

00:21:08: Ja, das fängt.

00:21:09: Sie

00:21:10: haben ja die Ordnung, dass er sich selber vor allem ein wenig angeschaut hat mit der Familie O., aber was hast du noch in der Familie und die Partnerschaft?

00:21:21: Was ich sehr wichtig finde in der Partnerschaft, ist Respekt!

00:21:27: Respekt für Nang, Ehrlichkeit und Wertschätzung.

00:21:33: Das sind wir auch wie der Vorbild und dürfen wir auch gegenüber unseren Kindern haben.

00:21:39: Und die Partnerschaft wirklich auch Erwartungen aussprechen – das musste ich auch ganz fest lernen.

00:21:46: Ich habe immer erwartet was mein Mann jetzt noch sollte und dass er mitdenkt und überhaupt ... Er ist nicht gerecht worden und er hat mich aufgeregt.

00:21:57: Ich war heisse, hatte Diskussionen ... Aber heute weiss ich, dass ich das ausbrechen muss, damit es bei ihm ankommt!

00:22:06: Steht der nicht auf

00:22:07: den Stein?

00:22:07: Es steht aber leider nicht auf meinen Stein.

00:22:10: Und wenn ich die Erwartungen ausbreche mit ihm wirklich in Kommunikation gehe, in Verbindung, dann funktioniert es viel besser zwischen uns.

00:22:22: Wie geht es dir gerade?

00:22:23: Wie geht's mir gerade?

00:22:24: Ich habe schon in einem Podcast gehört, Wetterbericht zu machen.

00:22:29: Wir wissen vielmals gar nicht, wie es am Partner gegenüber geht.

00:22:35: Ganz einen wichtigen Punkt und wir sind ein Team.

00:22:39: Es ist Teamwork!

00:22:42: Das hat dann bei uns nicht so funktioniert.

00:22:45: Ich habe immer gemeint, ich muss alles machen, leistet ... Ich habe versucht, alles zu übernehmen was daheim war.

00:22:53: Das würde ich heute auch angeschmacklich vielmehr mein Mann einbringen in die alltäglichen Sachen.

00:23:00: Lösungsorientiert, zusammenarbeiten, Sachen absprechen.

00:23:07: Wirklich immer im Gespräch und in der Verbindung miteinander.

00:23:12: Es ist ein ganz wichtiger Punkt, dass es nicht einfach ist.

00:23:18: Wir sind alle so sozialisiert, dass wir das nicht unbedingt kommen müssen und starten schon früher Beziehungen und mit dem Kind noch intensiver.

00:23:35: Das gibt mir auch sehr viel.

00:23:38: Im Wochenbett immer wieder ... dass der Mann dort einbezogen wird.

00:23:43: Das haben wir auch von Männerberater gehört, vom Remo wie wichtig die Rolle ist, dass er zum Beispiel das Wetter da fragen will oder einen Tag man herhockt und er den Leid hat mit Verantwortung zu schauen, wie es uns eigentlich geht, weil man als Mama sowieso vielleicht mit stillen und allem anderen beschäftigt ist ... dass das wirklich ein Teilstarsi ist, der im Wochenbett anfällt.

00:24:11: Dass es immer wieder herzog und zu schauen, wie es uns geht.

00:24:14: Und wenn man sich so ritualisiert bei einem Tee oder Kaffee, damit man klar auch dort wieder einen Tool findet ... Es ist nicht zwischen Dörr und Angus.

00:24:25: Wir nehmen unsere Zeit für den Angen, um nur fünf Minuten lang in die Augen zu schauen.

00:24:30: Ohne das B-Sprechen, sondern nur etwas, was uns heute wichtig ist.

00:24:36: Wie geht es dir, wie geht's

00:24:37: mir?

00:24:38: Das ist sehr schön gesagt.

00:24:39: Man kann einen Hockenang in die Augen schauen und ich habe gemerkt, dass ich schwanger war.

00:24:44: Ich war schon Mama, ich war schon voll in meiner Rolle und mein Mann wollte gar nicht mitmachen.

00:24:51: Manchmal ist es so genähert.

00:24:52: Wir sollten jetzt noch das und wir sollen noch das.

00:24:55: Ja, wenn wir nicht noch schauen ... Und er ist noch völlig im Alltag verloren gewesen, sage ich jetzt mal so.

00:25:02: Er ist dort am Anfang ... der unser Sohn auf die Welt kam, viel zu wenig einbezogen wurde.

00:25:08: Auch von mir!

00:25:09: Aber unbewusst, weil ich meine Rolle auch etwas falsch war.

00:25:14: Vielleicht ist es falsch geworden, aber du weißt wie ich es meine.

00:25:17: Ich hatte das Gefühl, dass ich so funktioniere muss und dabei konnte ich mein Mann noch besser einbeziehen.

00:25:26: Unsere Hebamme, die erst mal zu Hause kamen, hat sich das eigentlich so cool gemacht.

00:25:32: Sie merkte ja gar keine Energie.

00:25:34: Es brauchten gewisse Sachen, z.B.

00:25:36: Quark-Cady gebraucht und nachher hat sie meinen Mann eine Eikofsliste in den Tank drücken und er sagte, können bitte?

00:25:45: Und dann ist er los!

00:25:46: völlig überfordert in dieser Situation.

00:25:50: Hätte ich es mal angeleuten?

00:25:52: Schatz, wo ist es gekommen und wie muss das sein?

00:25:56: Schon vorher in Beziehung hatte ich dort vielleicht schon zu wenig einbezogen.

00:26:00: In gewissen Tätigkeiten ... Also,

00:26:03: die Mindelout hast du schon vorher getreten, oder?

00:26:05: Ja!

00:26:06: Und wir müssen uns als Paar neu orientieren.

00:26:11: Wir dürfen uns neu orientiert als Paare, sobald das Beben ... in den Haushalteschienen kommen.

00:26:18: Ja, ich glaube es zeigt einfach ein wenig so die Punkte auf oder was noch nicht so rund läuft manchmal schon an euren Betägen wo eben noch nicht ordentlich passt schon gleich auch etwas.

00:26:29: das muss man vielleicht noch anpassen.

00:26:30: entweder diskutiert man es aus oder wie wir es vielleicht ändern haben gemacht dann müssen wir es einfach weiterschaffen und wir selber schneller können

00:26:40: ja

00:26:40: oder es

00:26:41: braucht halt Energie.

00:26:43: Oder da hatten wir enorme Diskussionen, die man sehr an Angst geraten hat.

00:26:51: Keines fühlte sich verstanden, weder er noch ich.

00:26:55: Was wir als gemeinsames Ritual eingeführt haben ... Das ist jetzt vielleicht auch etwas mehr, wenn die Klinge grösser sind und man das in einer anderen Form machen kann.

00:27:06: Eines im Monat nehmen wir unsere Auszeit, also gehen wir in unser State.

00:27:10: Dann schauen wir wirklich raus, dass die Kinder aus Vietnähe ... Aber ich glaube, das kann auch in einer anderen Form machen.

00:27:18: Wenn man wirklich noch ein Baby ist und man mehr noch anbungen will oder Zeit zu Hause verbringt, würde ich sagen, so eine Date?

00:27:26: Nein!

00:27:27: Nicht weil es sonst noch etwas ist, sondern wenn man sich Zeit nimmt.

00:27:30: Vielleicht kann man zusammen etwas kochen oder eben ein Gesellschaftsspiele machen.

00:27:35: Ich muss durch sein und wirklich miteinander Zeit nehmen.

00:27:41: Das hat uns sehr viel gebraucht.

00:27:43: So haben wir auch ... und ich habe mehr gespürt, dass man Dinge besprechen konnte, die wir uns nicht besprechen.

00:27:50: Und sich in einer anderen Form ein bisschen näher kamen, wo man uns im Alltag wie vergessen kann oder was man sich dafür verliert.

00:28:01: Ja, und ich denke auch wichtig ... Das habe ich auch zu wenig gemacht.

00:28:08: Oder haben mich als Paar zu wenig getan.

00:28:12: Wenn es gar nichts gibt ... Egensteuern, Hilfe anzunehmen.

00:28:17: Seien es von Familienfreunden und Nachbarschaften.

00:28:21: Nicht so mit der Scham sein.

00:28:24: Wir müssen es alleine schaffen, sondern wirklich Hilfe holen.

00:28:31: Es ist schön, um Hilfe zu bitten.

00:28:33: Und wir schenken beide sehr gerne Hilfe an und unterstützen uns.

00:28:39: Jetzt kommt man immer zurücküber oder kann mich wieder zurückgeben, wenn man auch Hilfe braucht.

00:28:44: Ich glaube, wir haben noch viel zu machen als Gesellschaften.

00:28:49: Dass es normal sein darf und man fragt.

00:28:52: Es ist eigentlich normal,

00:28:55: aber

00:28:56: man hat sich nicht dafür ...

00:28:58: Genau,

00:28:59: genau.

00:29:00: Oder was denken dort die Leute?

00:29:02: Wieso arbeiten sie dann auch?

00:29:03: Wir haben ja alle unterschiedliche Stärken und Schwächen.

00:29:07: Manchmal kommt man wirklich keinen Punkt, den man die Hilfe einfach braucht.

00:29:13: Und das Wochenbete ist so ein

00:29:14: Punkt.

00:29:16: Was ich hier noch darauf habe, ist Nei.

00:29:18: Also ein Nei für andere kann auch sein für ihn selber.

00:29:22: Dass man sich auch wirklich gedrolt Nei sagen kann – auch wenn es unangenehm ist.

00:29:26: Nicht einfach eine Seio im Aussen, die ihm selbst nicht stimmt.

00:29:34: Wir dürfen lehren Neisagen und uns so abgrenzen und für uns selbst einstehen, dass er selbst bestimmt weggeht.

00:29:41: Wir können so sein wie wir sind ... Wir dürfen uns so annehmen, dass wir uns nicht verbiegen müssen.

00:29:51: Für die Gesellschaft und für andere oder für die Normen.

00:29:54: Wir leben unser Leben und nicht das von anderen.

00:29:57: Das habe ich glaube schon erwähnt.

00:29:59: Und mehr im Innern dürfen sein und weniger im Aussen.

00:30:03: Egal was Andere denken kann zu sagen.

00:30:07: Was es leichter machen würde und für viele aber sehr schwer ist?

00:30:11: Ja!

00:30:11: Das ist auch ein Prozess.

00:30:14: Ich habe gemerkt ... für uns als Familie, sowieso auch mit unserer Tochter gerade.

00:30:22: Darf ich sehr darauf schauen wie wir unsere Kalender gestalten haben?

00:30:27: Also im Punkt der Termine sind die Terminen machbar.

00:30:30: Wie viele Termine pro Tag habe ich überhaupt bewältigen können?

00:30:35: und wenn ich merke... Oh, da habe ich jetzt schon zwei Termine drin!

00:30:38: Jetzt habe ich noch den Arztsemin oder ich möchte gerne eine Freundin mit mir abmachen.

00:30:43: Kann ich das überhaupt bewälten?

00:30:44: Ich darf sagen, nein.

00:30:48: Dann geht es nicht.

00:30:50: Aber schauen wir doch für einen anderen Termin.

00:30:53: Ich habe sehr gelernt, meine Termine so zu gestalten, dass ich auch ausgespürt bin, dass die Stimmung funktioniert.

00:31:05: Auch Luft lassen?

00:31:06: Also nicht das Wochenende auffüllen?

00:31:08: Auch wenn alles schöne Sachen sein würde?

00:31:10: Also wirklich Luft lassen, wenn ich sehe ... Am Samstag ist schon viel los.

00:31:13: Dass ich vielleicht schauen kann, dass der Sonntag frei bleibt.

00:31:16: Ich weiss, Menschen sind ungsschädlich.

00:31:18: Die einen brauchen das mehr und die anderen weniger.

00:31:21: Gleich ist Wochenend häufig so ein Punkt, in dem viele Familien eine Struggle haben, weil es völlig überladen ist.

00:31:29: Und eigentlich gibt unsere grösseren Kinder sehr viel Mühe von dieser Woche zu sein.

00:31:35: Mögen das alles noch?

00:31:36: Dann ist es noch Hobby, Schutten und so.

00:31:39: Eine Familie wäre auch noch ein Geburtstag.

00:31:41: Und die Natur will man auch noch.

00:31:43: Es gibt hier noch viel in diesen zwei Tagen.

00:31:48: Die Luft muss wirklich bewusst planen.

00:31:50: Dort ist auch weniger mehr nicht viel.

00:31:52: Für uns als Familie funktionieren

00:31:54: wir so.

00:31:55: Wenn es eine Woche gibt, wo eben viel los ist ... Das ist der Märkchen, das ist zu viel.

00:32:01: Manchmal geht's ja nicht anders.

00:32:03: Aber bis zu einem gewissen Mass kann man es sehr gut selber im Griff haben.

00:32:07: Auch in

00:32:07: einer Situation, bei der ich unsicher bin wegen dem Termin, sei das per WhatsApp oder auch telefonisch, wieso nicht?

00:32:15: sagen und klären sie gerne ab, aufhängen für sich selbst überlegen was ist jetzt möglich was nicht und dann entsprechend handeln.

00:32:25: Nicht immer gerade ja sagen nur weil es erwartet wird.

00:32:30: Ich habe mir in der Vergangenheit einen Moment genommen, bei meinem Kalender durchgegangen und geschaut, was sie jetzt Sachen haben, die ich gerne habe.

00:32:41: Was sind Sachen, die neutral waren?

00:32:44: Und Termine, die für mich schwierig waren?

00:32:46: Ich habe das etwas mit grün-gelben Rot markiert und habe es angeschaut.

00:32:52: Dann hatte ich relativ viel rot drin.

00:32:54: Ich wusste immer, dass ich etwas ändere.

00:32:58: Wollte ich diesen Verein noch?

00:33:01: Wollt ihr diese Aufgabe, diese Funktion, die Verbindung zu diesem Mensch?

00:33:07: Es ist für mich auch nicht schwierig zu sprechen.

00:33:11: Aber es war aber ein sehr wichtiger Punkt für mich.

00:33:14: Denn es ist mein Leben.

00:33:16: Ich sollte so einrichten können, dass es für mich Stimmung ist und meine Familie, meine Kinder, alles dafür herzuschauen und Sachen ändern.

00:33:25: Und dann habe ich mich auf den Weg gemacht hat es geändert.

00:33:30: Und das alleine hat mir schon mehr Struktur und mehr Gelassenheit im Alltag gegeben, eben auch mehr die Lichtigkeit und mehr Freude.

00:33:39: Ja, ein

00:33:39: bisschen das Rote ausgemerzt

00:33:41: hast du?

00:33:42: Ja, dort habe ich genau herengeschaut.

00:33:46: Das ist manchmal schon unangenehm, wenn man das ausmärzt.

00:33:50: Da kommt er auf den Weg gemacht.

00:33:51: nicht alle Inverständnisse, gerade auch was Vereinsleben ist ... Persönliche Verbindungen mit Menschen, die man schon lange gemeinsam auf dem Weg war.

00:34:04: Das bringt mich gerade noch zu einem anderen Thema, der für mich schwierig war und bei meiner Mutter wurde.

00:34:13: Man lernt auch ganz viele andere in Mamas kennen, sodass wir das vergleichen.

00:34:19: Also dass Menschen nicht.

00:34:22: Die einen sind so, die anderen so ... Ich hatte immer das Gefühl, ich muss mich anpassen.

00:34:27: Und ich muss mit dieser Person eine Verbindung haben oder abmachen.

00:34:32: Aber es hat nicht funktioniert für mich.

00:34:34: Da war ich schon gestresst auf dem Termin als Treffer mit meiner Mutter und den Kindern.

00:34:39: Ich weiss, dass man mit ihnen oder der Kind vergleichen kann.

00:34:45: Manchmal ist er ausgesprochen und unausgesprochen.

00:34:48: Dort musste relativ schnell mit zurückziehen aus gewissen Verbindungen.

00:34:53: Weil

00:34:54: es einfach sehr

00:34:58: viel

00:35:00: Energie braucht und Stress macht.

00:35:01: Und das

00:35:01: hat mir Stress gemacht, genau!

00:35:02: Es hat mir auch keine Freude gemacht.

00:35:04: Genau in diesen Verbindungen haben ja meine Kinder nicht gut funktioniert.

00:35:09: Da bin ich noch einmal in Stress gekommen, weil wir uns nur ein Gegrähen haben wollen, aber das hat nicht funktioniert.

00:35:17: Am liebsten sind die Kinder, wenn sie bei mir auf dem Arm waren, es war mir peinlich ... Man muss ja gar nicht sein, aber dann war ich sehr unsicher in dieser Situation.

00:35:29: Das musste ich ganz fest lernen.

00:35:34: und es ist auch nicht einfach, sich hier abzugrenzen und nahe zu sagen ...

00:35:40: Ich suche wirklich die Leute, die immer gut sind, wo man sich selber sieht oder nicht, wo wir schon vor dem Termin ... der Terminerot weht?

00:35:48: Ja!

00:35:49: Ganz wichtig... Ja,

00:35:51: auch ein bisschen ernüchternd ist.

00:35:54: Das kann keine Leute sein, die vorhin nach waren und mit den Kindern das einfach nicht funktioniert.

00:36:03: An ihr Overlapped?

00:36:04: Ja, sie haben einfach Stress in dieser Kombination.

00:36:09: Was wir ihnen erhoffen, dass wir uns ohne Kinder wirklich trotten.

00:36:13: Es war anders.

00:36:14: Aber mit den Kinden ging es nicht.

00:36:18: Ja, da war ich auch direkt so ... Dann habe ich auch mit meiner Mutter gesprochen und gesagt, dass es so gut ist, wenn wir uns einfach uns treffen.

00:36:28: Uns tut das allgültig.

00:36:29: Meine zwei als Mama sind alle Auszeiten wichtig.

00:36:32: Das Thema arbeiten nichts oder arbeiten zu wenig.

00:36:37: Ich habe mir im Alltag zu viel vorgenommen.

00:36:40: Ich dachte immer, ich habe noch dieses jenes erledigen müssen.

00:36:43: Es muss alles schaffen!

00:36:45: Und ein Bebel hat mir täglich – oder vielmals natürlich alles zum Robben sein.

00:36:50: Das ist schon wichtig, dass man das annehmen kann.

00:36:54: Und wenn man es sich tut aussetzt ... Ich muss mir im Alltag oder am Abend vorhin aufschreiben.

00:37:01: Was ist morgen im Fokus?

00:37:04: Dass man dort nicht zu viel aufschreibt.

00:37:06: Ich hatte immer zu viel im Fokuss.

00:37:08: Da habe ich mich verheddert und war nach einer Frustrie in dem Motiviertomente vom Tag, wo wir uns nicht geschafft haben, eine bis drei Punkte je nachdem, was du für ein Typ bist.

00:37:21: aufzuschreiben und da hat man nämlich auch Freude, wenn wir das reichen können.

00:37:29: Und kein Multitasking.

00:37:31: Eines nach dem anderen.

00:37:32: Ich bin ja auch ein wenig so haltig.

00:37:34: Ich war im Ausprung eigentlich etwas chaotisch, aber wenn mich das niemand glaubt ... Ja, ich musste es wirklich lernen!

00:37:44: Ich habe gemerkt, Multi-Tasking funktioniert für mich nicht.

00:37:46: Dann habe ich zehn Dinge angefangen und es ist ein riesiges Haus.

00:37:50: Und dann bin ich noch mehr in Stress, sondern wirklich eines nach einem anderen zu erledigen.

00:37:55: Ich weiss, das ist nicht immer so einfach, aber wir probieren.

00:38:04: Wir haben jetzt sehr viele Tausende mitgegeben und einen sehr wichtigen Thema annehmen.

00:38:11: Im ganzen Alltag.

00:38:12: Die Familie hat die Alltage seit den Mahlzeiten.

00:38:15: Das

00:38:15: kann wirklich ein grosser Stressor sein.

00:38:19: Sie sind nur ... Ich denke, man ist jetzt getroffen und mir kommt schon die Beschaffung des Halbzeitens hin.

00:38:26: Man kocht ja.

00:38:28: Es gibt irgendjemanden, der vielleicht kommt oder es nicht will essen.

00:38:32: Das kommt bestimmt zu verräumen!

00:38:35: Und er kann man schon wieder für ihn nehmen.

00:38:39: Bei uns mit Teenies ist auch so die Küche nicht zu.

00:38:42: Das ist ein ganz anderes Schritt, das der Katensitz fertig ist.

00:38:48: Es ist wirklich das vierzehnzehnte-Stunden-Thema

00:38:51: denke ich länger.

00:38:52: Vierzehntzehnten-Service?

00:38:54: Ja, schon etwas in diese Richtung.

00:38:57: Und gerade vor den Kindern hatte ich das Thema nicht so.

00:39:00: Ich habe es auch nicht gelehrt daheim mit dem Kochen und Ernährung ... Ich war sehr einfach unterwegs, gerade v.a.

00:39:09: als Singer und auch in die Partnerschaft.

00:39:12: Dort hatte ich mir zu wenig Fokus drauf.

00:39:14: Ja... Und kaum kam das Kind ins Leben an den Babys.

00:39:18: Das habe ich gemerkt.

00:39:20: Mir ist es wichtig!

00:39:22: Für meine Kinder eine gute Ernährung oder ein Ausgewogen abwechslungsreich, nicht immer das Gleiche ... und schon im Wochenbett.

00:39:30: Meistens gab es einfach Pasta.

00:39:32: Das war so wie das Einfachste.

00:39:34: Aber es hat mich nicht ... Ich habe gemerkt, ich will das so nicht.

00:39:40: Ja, ich habe immer das Beste versucht zu machen, aber mir gefällt ein bisschen Leidfaden.

00:39:46: Mani-Planung hatte ich im Hingekopf, aber ich habe es nie in Angriff genommen.

00:39:50: Es war eher ein Lastigsthema auf dem Magenleit.

00:39:54: Da kam Corona und da hatte ich etwas mehr Zeit.

00:39:56: Er konnte mich auch nicht immer in den Laden nehmen, nur was man gerade braucht.

00:40:04: Ich merkte, jetzt ist der Zeitpunkt.

00:40:06: Jetzt mache ich mir nicht die Planung.

00:40:07: Dann habe ich mich hier drin gedacht und auf den Weg gemacht, weil es auch immer das Thema, was kocht, schon wieder.

00:40:16: Und immer wieder das Gleiche.

00:40:19: Entschädigende Veranstaltung.

00:40:22: Mein Wunsch war schon, ausgewogen gleichzeitig so schnell zu gehen als bei jemanden, der nicht gerne in Kochen steigt ... Die Leute haben das Gefühl, wenn ich meinen Angebot koche, dass es nicht wahr ist.

00:40:33: Lieber nicht!

00:40:34: Darum muss man einfach aus dem Raum gehen und dann mache ich auch so eine Woche die Planung.

00:40:42: Meistens am Ende.

00:40:44: Es ist gut zu wissen, wann ich Zeit zum Einkaufen habe, dass ich entsprechend planen kann und ich gehe einkaufen.

00:40:51: Wer möchte, kann natürlich auch noch den Angebot anschauen.

00:40:56: Was ich wichtig finde bei die Planung, dass sie zuerst schauen, was ich noch habe.

00:41:01: Und das gibt ihm schon Ideen für was wir kochen können.

00:41:05: und es ist natürlich auch ein grosses Thema Foodwaste oder der Rest in Verwertung.

00:41:09: Dann kann man das nämlich wieder integrieren.

00:41:12: Auch die Lebensmitteln sind nicht kaputt.

00:41:14: Man hat nicht zu viel im Vorrat.

00:41:16: Der Tiefkieler ist so eine Klassikerin.

00:41:18: Er ist meistens randvoll und man kauft immer Früchte dabei.

00:41:21: Man könnte auch mal diese Sachen brauchen, wo er einen Tiefkäfels sei.

00:41:24: Ich habe gemerkt, dass ich mit Zeit sparen muss.

00:41:28: Ich mache die Planung und gehe anhand der Planung einkaufen.

00:41:32: Gerade wenn man eine kleine Kind oder ein Baby hat, ist mir gefreut, wenn man nur eines zu zweit geht und ständig.

00:41:40: Wir sparen auch Geld.

00:41:42: Das ist eigentlich das Lebensmittel, das ich gut integriere.

00:41:46: Und ich kann mir genau planen, was ich einkaufe, was fehlt mir noch?

00:41:50: Mit den Kindern ... Wir haben sehr zwei wälerische Kinder heim.

00:41:58: Ich kann es besser darauf vorbereiten.

00:42:01: Mama probiert ein neues Rezept aus, sie ist informiert und ich zeige ihnen das.

00:42:06: Sie nimmt sehr viel Druck raus.

00:42:08: Und für eine Mama, die gerade Mama geworden ist, wenn die Kinder ganz klein sind, kann ich auch nervversparen.

00:42:15: Ich habe schon einen Plan.

00:42:16: Ich weiss, was jetzt ansteht.

00:42:18: Es darf völlig einfach gekocht sein.

00:42:22: Das muss nicht ein mega Rezept sein.

00:42:26: Wer die ausgewogen hat, kann darauf schauen welche Komponenten ich brauche und das geht schon in sehr einfacher Form.

00:42:32: Dann bin ich eigentlich schon sehr ausgewogen unterwegs.

00:42:36: Was ich auch gerne empfehle... dass man sich mal eine Menüliste macht, mit Menüs, die gut funktionieren.

00:42:43: Auf diese kann ich auch wieder gut darauf zugreifen.

00:42:46: Wenn ich ein neues Rezept habe, kann ich das in der Menü-Liste ergänzen, wenn ich gemerkt habe, ja, das ist gut angekommen und das mache ich gerne, das geht schnell.

00:42:57: Nicht zu viel neue Rezepte integrieren, gerade wenn es jemanden ist, der nicht so gerne Küche steigt oder gerade wenig Zeit hat.

00:43:07: Wir dürfen auch auf die Energie im Alltag schauen.

00:43:11: Oder wir stehen gerade im Zyklus.

00:43:14: Man merkt vielleicht, mit der Zeit habe ich mehr Energie oder weniger Energie.

00:43:19: Wenn ich besser mache, kann ich natürlich auch mal etwas Aufwendiges machen.

00:43:24: Wenn mein Schätzchen nebenan zu erläutern.

00:43:28: Ähm ... Ja.

00:43:33: Thema Vorkochen.

00:43:35: Heute sagt man ja Milk Prep!

00:43:36: Eigentlich ist das früher ein Vorkochen, kann man bald sagen.

00:43:40: Wenn es aufwendiger darf sein oder wenn jetzt eine Lasagne für mich aufwendig ist, dann mache ich gerne mehr und dann friere ich ein.

00:43:49: Dann habe ich nämlich auch auf diese Zeit eine gute Mahlzeit, die ich eben weniger Zeit habe.

00:43:54: Thema Babybrei – kann ich mich schon bald nicht mehr erinnern?

00:43:59: Aber es gibt sicher auch Möglichkeiten, dass wir da gewisse Sachen vorbereiten können.

00:44:03: Ich denke, die Babybreise darf man nicht zu lange eingefrieren.

00:44:07: Hier muss man nachschauen, je nachdem was es für eine Brei ist.

00:44:10: Ob es vielleicht ein Monat ist oder bis zu drei Monate gut anschreibt, was drin ist, ob ich auch einen Einwürfel formen kann und kleine Pälter mit portionieren und schonend auftauchen.

00:44:23: Also dort kann man sich das einfacher machen.

00:44:26: Oder in den Fingern

00:44:27: auch eben

00:44:28: ein kleines Kaufen, wo Brei ... Das muss jeder für sich selbst wissen.

00:44:32: Das ist jetzt meine Meinung.

00:44:33: Ich habe gern Brei selber gemacht, aber es hat so Gehen, dass ich auch ein Gläschen geben kann.

00:44:40: Es nimmt Alldruck raus.

00:44:43: Man kann sich informieren, was die Sachen sind, was man immer hier hat.

00:44:46: Ich mache zwei Beispiels.

00:44:49: Tiefgefroreniges Gemüse oder tieffrorenige Früchte?

00:44:54: Oder Fisch, Fleisch ... Sachen, die man vorgekocht hat, das ist unendlich.

00:45:00: Oder auch im Vorrat, dass man nicht immer muss

00:45:04: gehen.

00:45:05: Brot ist ein Thema, das haben wir gefroren barat.

00:45:09: Wenn ich kein Brott habe, kann ich darauf zugreifen und gehe nicht extra zum Backen oder in ein Ladensbrot kaufen.

00:45:16: Und ausmene am Alltag anpassen?

00:45:19: Also wenn ich vorausgucke, was alles für Termin anstehe ... Da gehe ich nicht in die Lasagne, sondern etwas einfaches.

00:45:33: Mein Mann sagte, er soll eine Küchenmaschine erwähnen mit dem Gerät.

00:45:38: Er sagte ja, Schatz weisst du, wenn es finanziell deiner Leit ist ... Wir wären so froh gewesen, wir hätten eine Küchemaschine gehabt.

00:45:47: Sie sagten jetzt den Namen Thermomix?

00:45:49: Es gibt verschiedene Hashtags.

00:45:51: Es muss keine Thermomixe sein!

00:45:52: Ich bin auch kein ... offizielle Vertreterin von Themomix, möchte ich an dieser Stelle noch sagen.

00:45:58: Das hat uns das Leben erleichtert.

00:46:01: Sehr bereicherungsvoll!

00:46:03: Da hast du jetzt sehr viele Tools schon gesehen, die finde ich alles macht.

00:46:09: Bin ich auch so selbst darauf gekommen?

00:46:12: Aber mit Erfahrung.

00:46:13: Du hast schon gesagt,

00:46:14: es hätte unser

00:46:14: Leben von Anfang an erleichtert, wenn man es eben gewusst

00:46:18: hat

00:46:18: und nicht die Schritte selber müssen gehen, wo man jetzt vielleicht ist oder wir können immer noch irgendwo etwas schreien, dass das einfacher ist.

00:46:26: Das mit dem Vorkochen, was du auch gesagt hast, finde ich, als ich

00:46:30: koche immer

00:46:31: doppelte Menge.

00:46:33: Ja, noch in den Steakware-Graten kann man immer machen.

00:46:36: Genau.

00:46:37: Das ist eine sehr einfache Sache.

00:46:39: Auch die ganzen Saucen?

00:46:40: Ich habe Bolognese-Sauce oder auch Tomaten-Saucenpesto.

00:46:44: Die kann ich so vielfältig verwenden und ich hasse sie einfach schon.

00:46:48: Ich habs gerne diese Sachen selber eingekauft, aber ich weiss, dass es jetzt das, was ich will ... Und dann hätte ich das vielleicht nicht können.

00:46:58: Hier wirklich alle lieben, sind zu sich selbst.

00:47:01: nur, wie du das sagen würdest.

00:47:03: dass man das jetzt so machen sollte, einfach weil auch einfache Wege gehen.

00:47:07: Vielleicht ist es gerade nicht möglich, vielleicht ist es später anders möglich, ja, kann man andere Sachen noch integrieren?

00:47:16: Und ganz spannend finde ich auch, diese Arbeit mit den Kindern.

00:47:20: Also wirklich die Kinder integriere und mithelfen.

00:47:24: Es fällt ihnen nicht einfach weiss.

00:47:26: Aber es hilft so viel ... Ich hasse so viel!

00:47:30: Vielseitiger.

00:47:32: Oder wie vorbereitet, kocht, eingefroren oder Konfig gemacht mit ihnen?

00:47:37: Wir sind wirklich sehr viel in der Küche gestanden, weil sie dann beschäftigt waren.

00:47:41: Ich

00:47:43: finde es schön, dass du das sagst.

00:47:44: Ich habe selber gerade viel zu wenig gemacht, wirklich viel zu wenige.

00:47:48: Das ist erst etwas vor zweiter Jahr ... Erst etwas vor zwei, drei Jahren habe ich das mehr gemacht und das hätte ich auch schon viel enden sollen machen.

00:47:58: Ja, gerade mit der Tochter.

00:48:00: Der Sohn ist weniger empfänglich und fängt auf das Kind an.

00:48:03: Aber dass man das auch etwas rausgespürt ... Wäre es ein Kind, das das gerne noch teils mitmachen würde?

00:48:12: Ja, für Dinge mischen, urrühren und ausprobieren.

00:48:18: Ich glaube, die Unordnung unter Urei hat mich einfach dafür.

00:48:23: Es ist so viel Haptik dabei, zu spüren oder zu schmücken.

00:48:27: Ja, sie lernen auch viel.

00:48:29: Wir lernen viel und die Unordnung auch zuzuhören.

00:48:33: Das ist

00:48:35: ein anderes Wachstum, das man dort

00:48:36: hat.

00:48:36: Ich habe jetzt von der Menüplanung geredet und von ganz vielen Tools.

00:48:43: Aber es ist nicht so, dass ich einen perfekten Menü-Plan für diese ganze Woche einen wichtigen Punkt mache und vergesse zu erwähnen in den Resten einbauen.

00:48:54: Also wenn ich nicht jeden Tag frisch koche ... wieder kochen.

00:48:58: Einmal mehr zu kochen, damit man an einem anderen Tag in der Woche auch noch hat.

00:49:03: Also so drei, vier Tage kann man gut hier resten im Kioschern klageln.

00:49:07: Ich schreibe immer auf mit einer Kriterstift von welchem Tag es ist.

00:49:12: Die Öli brauchen das nicht.

00:49:13: Ich brauche einfach ein Datum, dass ich weiss, wann es ist und die Sachen ... Also nicht den starren Menüplan, aber gewisse Flexibilität lassen sein.

00:49:25: Auch Sachen in die Pläne, die ich verterrte, was ich aus der Gefühle nehme oder weiss, wenn ich es jetzt doch nicht mache, weil wir eingeladen sind und ein Kind krank ist oder einfach der Alltag dazwischenkommt ... Das funktioniert auch so.

00:49:44: Ja,

00:49:47: ich denke zum sagen ... Hast du ja meine Ordnungsreise mal angesprochen?

00:49:53: Und da noch ganz viele Tools, die wir schon im Vorfeld darüber geredet haben.

00:49:59: Was macht das uns einfacher im Ossen?

00:50:02: Im Alltag

00:50:02: mit den Kindern daheim.

00:50:04: Das ist v.a.

00:50:05: um daheimen zu gehen.

00:50:06: Ja ... Genau!

00:50:09: Soll ich mal sagen, was mir so durch den Kopf geht?

00:50:15: Dann zumal, als die Kinder auf die Welt kamen, also schon beim Sohn, waren wir recht unordentlich in Maldi.

00:50:22: Wir lebten in einer Wohnung Und ja, vor allem ich war Schwangerschafter bei den Schwanzen der Tochter.

00:50:29: Ich sage und schreibe etwa acht Karten und packte für uns ein eigenes Heim.

00:50:34: Es war viel zu viel.

00:50:36: Ich hatte aber keine Kraft in diesem Moment, um mir zu sagen ... Jetzt, wenn ich gleich noch ausmischte und packe nur ein, was wir wirklich brauchen.

00:50:46: Aber eigentlich wäre das ein guter Zeitpunkt gewesen.

00:50:49: Ich habe es später gemacht nachdem ich auch die Ausbildung gemacht habe, wirklich selbst zu überlegen, was wir effektiv brauchen.

00:51:01: Ich mache Erfahrung, dass wir generell viel zu viel haben, das wir gar nicht brauchen.

00:51:07: Also schaffen wir uns eine Grundordnung und es gibt natürlich auch eine gewisse Ruhe rein.

00:51:16: Und eben weniger ist mehr.

00:51:21: Das heisst ... Ich habe auch weniger Entscheidungen, ich muss wenige Sachen im Griff haben.

00:51:28: Ich kann den besseren Überblick behalten.

00:51:31: Ich mache wenige Dinge hin und her bewegen.

00:51:36: Wenige Sachen, die ich pflegen muss.

00:51:39: Ich muss mich auch gut überlegen wenn ich eine Anschaffung mache.

00:51:42: Habe ich einen Platz für diese Anschaffungen?

00:51:43: Brauchen wir diese wirklich?

00:51:46: Könnte in allen Fall so auslehnen!

00:51:49: Ja, das ist ein generelles Problem.

00:51:51: Und jetzt melden wir uns ... Ich weiss noch was bei

00:51:58: uns zu tun.

00:51:58: Schnell aufzusehen!

00:51:59: Es macht mich traurig, ich weiss es nicht.

00:52:01: Du hast gesagt, wo sie Platz hat.

00:52:04: Das finde ich etwas zentrales.

00:52:06: Jedes Ding hat sie Platz.

00:52:07: Genau.

00:52:08: Habe ich auch noch?

00:52:09: Weil die Wähler sind sehr zentrale.

00:52:13: Am besten wissen alle im ... Die Familie mitgliedet, wo der Platz ist.

00:52:16: Du

00:52:17: musst etwas lachen.

00:52:19: Seid ihr so wieder dort zurück?

00:52:26: Ja

00:52:27: und fragt nicht, was ist das?

00:52:28: Es ist schon ein Herausforderung für mich als Kind, sicher auch als Teenager.

00:52:31: Mein Sohn kommt jetzt in den Saltern und

00:52:32: funktioniert vielleicht anders.

00:52:33: Und ich glaube, wenn man es von Anfang an hat, dann ist es klar, dass es sehr einfach ist.

00:52:40: Leim und Sherry sind immer in dieser Schublade.

00:52:43: Punkt!

00:52:44: Es gibt verschiedene Zonen zu haben und ich merke das an unseren Kindern, die jetzt schon im Alter sind.

00:52:52: Es fruchtet, es braucht Geduld.

00:52:55: Man sagt, du sei mal das Gleiche!

00:52:58: Und irgendwann kommt ein Punkt, das ankommt ... Sie lernen das von uns und es wird ihnen auch sehr helfen für die Zukunft.

00:53:09: Die Investition, die ich jetzt selber sage mit dir ausmischte.

00:53:13: Wir nehmen alles weg, was nicht nötig ist.

00:53:16: Das ist nicht einfach der Moment, die Investition und die Zeit, das es braucht, sondern es verändert alles für uns selbst und eben auch für die ganze Familie und für den Kind.

00:53:25: Ja hier können Sie sehr profitieren.

00:53:28: Was auch noch eine Regelung oder sehr hilfreich ist, eben das Gleiche zum Gleichen.

00:53:34: Schärrinnen zu Schärren.

00:53:36: Also sehr ein gutes Beispiel ist auf der Küche, ich habe ja nicht einen Glas dort und das andere ein Glas dort.

00:53:44: Ich

00:53:45: würde den Geschirrspieler ausräumen ... Und ich weiss genau, wo diese Sachen herkommen, in ihren Plätzen.

00:53:49: Und alle wissen, wo dieser Platz ist.

00:53:53: So wäre es schön auch im ganzen Haushalt zu haben.

00:53:57: Das Gleiche zum Gleichen?

00:53:59: Ist nicht mit allem möglich!

00:54:01: Es gibt Dinge, die man dort und hier schreibt.

00:54:04: Nicht nur einmal.

00:54:05: Unsere ganze Extreme, die leben so.

00:54:08: Da muss man herausfinden was der richtige Weg ist.

00:54:12: All Sachen zu beschriften ist für uns sehr hilfreich.

00:54:15: Dann weiss ich nämlich jedes allgenau.

00:54:19: Aha!

00:54:21: Das Teil kommt jetzt in diese Box Es ist angeschrieben und steht auf der Box Also kommt es dort drin, weil sonst vielmals landet es irgendwo.

00:54:28: Das ist noch so eine Hilfe auch im Kauerwichtung gerade eben wenn wir Kleider haben.

00:54:34: Das ist schon ein Riesenthema.

00:54:35: Bei den Kindern wachsen ja gefühlt jede Woche aus ihnen Kleider raus, dass man hier wirklich die gleichen Grösse nicht zusammen tut, Kategorie bildet und auch gute Kisten anschreibt.

00:54:47: So sehr hilfreich!

00:54:49: Wenn das Kind noch leise ist, bezieht es sich in den Zimmern der Spielsachen.

00:54:57: und wenn es Sinn macht... dass diese Sachen auch auf eine höhere Dutte kommen können.

00:55:02: Gerade wenn sie klein sind, dass sie die Kisten für eine Nähe tun können und nicht, dass man es im Kälber oder irgendwo hat.

00:55:11: Ja gut, erreichbar, wenn es so erreichbares sei!

00:55:13: Und eben nicht erreichbaar, wenn's nicht so erreichbar sein

00:55:19: soll.

00:55:20: Ich glaube einfach halten.

00:55:22: Es muss dort auch nicht aufgeräumt sein, alle Autos lehmissen da.

00:55:26: als Lego-Dirt.

00:55:27: Manchmal ist

00:55:27: das von allen in die Eibox, weil es einfach einfacher geht am Abend.

00:55:31: Darüber hinwegschauen und auch zum Thema Ordnung.

00:55:36: Wenn ich von Ordnung rede ... Ja, du erlebst.

00:55:40: Du kommst jetzt hierher nach Hause.

00:55:41: Ich kann dir dann auch umzeigen.

00:55:44: Das ist nicht perfekt!

00:55:46: Das ist einfach ein Leben.

00:55:48: Und manchmal hat unsere Tochter da ... In der Stubbe hat sie ein Puzzle oder ihr eigenes Laden, das sie aufhört.

00:55:55: Sie ist voll im Kreativ und im Duo machen.

00:55:58: Ich erwarte von ihnen nicht, dass sie am Abend alles weggeräumt hat.

00:56:01: Es ist manchmal länger hier, damit man den Kind auch in diesem Raum sein kann.

00:56:06: Aber wenn es halt muss sein, wenn es ums Wegraum geht, dass wir vielleicht zusammen abpacken können sagen ... Kannst du mir schnell helfen?

00:56:15: Machen wir es zusammen, zehn Minuten.

00:56:17: Ampa zamba, Musik ablaufen und dann ... Und geht das?

00:56:22: Da hilft die Musik viel.

00:56:23: Ja, da

00:56:24: sieht man die Musik mit den kleinen Kindern, auch mit Aufräumsspielen arbeiten.

00:56:30: Das ist auch sehr hilfreich.

00:56:32: Nicht in der Ermütigkeit rein.

00:56:35: Nichts kühl haben, aber können wir noch mit dem Kind

00:56:37: aufräumen.

00:56:38: Es gibt viele Lograten.

00:56:40: Auch nicht so ... Streng sie in der Tür mit sich selbst als älter und auch zu den Kindern.

00:56:47: Und wenn ich von Ornig rede, meine ich auch nicht die perfekte Schublade, sondern dass das vielleicht einfach ... Wingeln zu wingeln, ein bisschen zu dir, ein wenig bodys zu bodys.

00:56:58: Einfach, dass man so eine gewisse Struktur hat aber überhaupt keine Perfektion.

00:57:03: In nichts, was ich hier sagen will.

00:57:05: Das ist mir wichtig!

00:57:06: Ja ja, es macht wieder Druck.

00:57:13: Gut.

00:57:14: Ja, dass wir die Kinder schon früher einbeziehen haben.

00:57:16: Was ich noch aufgeschrieben habe... Also was ich noch sagen kann ist, dass auch kurze Wege sehr hilfreich sind.

00:57:28: Ich nehme jetzt nochmal die Wicke und komme an.

00:57:29: Das macht ja keinen Sinn wenn die Wingeln völlig nicht mehr anders sein.

00:57:33: Oder der Kleiderschrank oder einfach Kleider vom Beben weit weg sein, sondern dass man auch etwas darauf schauen kann, dass es kurze wegen gibt.

00:57:45: Und wenn man die Grundordnung hat und allgemein eine gewisse Struktur, dann geht alles aufräumen für schnell.

00:57:53: Das eine ist schon die Grundordnung und das andere ist die alltägliche Unordnung, in der man wieder aufräumen kann.

00:58:04: Wenn jetzt jemand sagt, er möchte im Sinne von ausmischen, dass man auch nicht das grosse Ganze sieht ... eine Ecke macht, die etwas einfacher ist.

00:58:17: Man nimmt zum Beispiel Badezimmer, das fällt leichter.

00:58:21: Dann kann man dort eheben und sich so Schritt für Schritt weiter wagt aber es sich nicht überfordert wirklich langsam und einfach mal anfühlt.

00:58:31: Nicht den richtigen Zeitpunkt abwarten oder ein Riesenprojekt.

00:58:34: Oh!

00:58:35: Ich will meine Küche neu organisieren.

00:58:36: Das ist ein Riesenprojekt?

00:58:38: Nicht der Anspruch zu haben.

00:58:39: Das mache ich jetzt heute.

00:58:41: Finde ich auch zu schubladen fürs Schubladen Jede Woche oder jeden Tag etwas.

00:58:46: Und das Ziel vor Augen hat und den Weg geht, wie es vom zittlichen Herr in die Hunde gekommen

00:58:59: ist.

00:58:59: Genau, nicht ausschieben oder irgendwenn.

00:59:03: Uns hilft immer auch bei so Sachen, wie abmachen

00:59:06: einen Tag ...

00:59:07: wo man wie ein Berg auf den Tag lagern kann, das aus Brocchi einen Zorgig weitergeben.

00:59:14: Und bis zu diesem Tag wird die Berge gefüllt oder die Kisten und er

00:59:19: macht es zum

00:59:21: Zorgen.

00:59:21: Das ist wirklich klar.

00:59:22: Zu dem Zeitpunkt wird sie abgeführt.

00:59:27: den Zeitpunkt zu setzen.

00:59:29: Ich habe das schon oft erlebt, die Leute haben ausgemistet und es ist alles aber daheim geblieben.

00:59:35: Die Wahrheit hat ein Haus nicht verlassen.

00:59:38: Aber diese Wahrheit muss ein Haus verlassen, denn es belastet immer noch.

00:59:42: Es ist auch keine gute Energie und man sieht immer wieder die Säcke und dann denke ich mir in Söttoch ... Bis dann aus dem Haus schauen.

00:59:52: Wo kann ich es überhaupt hergeben?

00:59:54: Bei den Brocken, die Entsorgung, Verschenken ... Börsen und nachher weitermachten.

01:00:02: Der Abtransport ist etwas

01:00:04: Wichtiges.

01:00:04: Eigentlich sehr zeitnah sagen wir generell, aber es kommt auch darauf an, wie diese Person und die Familie funktionieren, wenn es eine grosse Belastung ist und viel Chaos gibt.

01:00:16: Es ist schon gut, wenn man es gerade macht.

01:00:23: Ja, ich merke, das ist etwas, was du schon auf sehr viel Zeit investiert hast.

01:00:28: Das Thema ...

01:00:28: Und natürlich auch mit den Leuten geschaffen, die so individuell sind.

01:00:33: Das ist ein wichtiger Punkt.

01:00:34: Ich mache es sehr individuell mit den Menschen.

01:00:37: Nicht einfach nach meinem Tempo oder wie sie mich denken.

01:00:40: Manche haben immer Angst, dass ich irgendetwas weggenähe.

01:00:43: Aber ich nehme nichts weg und habe es in diesem Prozess begleitet.

01:00:48: und schlussendlich entscheidet die Person, was sie will gehen oder was nicht.

01:00:52: Oder was sie fix genommen hat, gut überlegt ... Ja,

01:00:56: mal drüber schlafen.

01:00:57: Genau!

01:00:57: Das ist ein Projekt mit vielmals ganz vielen Projekten.

01:01:01: Oh, das wollte ich noch flicken, da wollte ich morgen, dort wollte ich fötterlich

01:01:05: leben.

01:01:07: Und dann wird der Berg auch immer grösser.

01:01:09: und mit dem Coaching nachher ... Es ist dann schon so, dass sie sich gegen Ende doch noch von gewissen Sachen verabschieden wollen.

01:01:16: Sie merken immer noch Ballast.

01:01:18: Da muss ich auch wieder etwas machen.

01:01:20: Ja ... Das ist eine spannende Entwicklung in einem solchen Prozess, weil das bewegt sehr viel.

01:01:27: Es gibt sehr viel Raum für Neues und sehr grosse Veränderungen.

01:01:31: Sobald wir etwas hier daheim umstellen, verändern Es gibt ein Riesenprozess auch im Inneren, also innen und ausserinnen.

01:01:41: Das hat sich sehr beeinflussen.

01:01:43: Und wenn man vielleicht mal gesagt hätte, ich würde die Job wechseln oder dieses Jahr, das gefällt mir nicht mehr.

01:01:48: Das bringt zu einigen Israelien.

01:01:50: Also ist es da unten?

01:01:52: Was kommt da

01:01:54: v.a.?

01:01:56: Was sind wir einmal erzählen, was nachher noch gegangen ist, nachdem ich dort etwas war?

01:01:59: Ja, ja...

01:01:59: Ich habe

01:02:01: viel gedacht eigentlich.

01:02:02: Die kommt einfach aufräumen.

01:02:04: Aber das ist erst der Anfang.

01:02:07: Die

01:02:08: Auswirkung

01:02:09: hat es gesagt, wenn man etwas verändert im Wohnen oder mal ein Zimmerwechsel macht.

01:02:14: Man muss sich bewusst sein, dass das auf alle Einfluss hat und je nachdem wie man gespürt ist mehr oder weniger.

01:02:22: Aber es braucht einfach Zeit, bis es wieder ein bisschen ankommt bei allen Situationen.

01:02:31: Und auch wenn jetzt ... Du denkst ja, nur E-Biom organisieren und aufräumen.

01:02:37: Niemand hilft mit, aber es veruchtet.

01:02:40: Und auch bei meinem Mann merke ich das.

01:02:42: Am Anfang ging er gar nicht mehr.

01:02:44: Jetzt sagt er plötzlich ... Ich glaube, er ist erst von kurzem in seinem Kleiderschrank.

01:02:49: Weil sie im Kleidersschrank sind ein Paar.

01:02:51: Dort mache ich nichts.

01:02:51: Wenn er Fragen hat, unterstützt sie ihn gerne.

01:02:55: Etwa vor zwei Wochen ist es zu mir gekommen ... Das ist ein Puff in der Schublade.

01:03:00: Wie kann ich das jetzt?

01:03:01: Hast du noch Schachteln oder Böckschen?

01:03:04: Ich muss den Samen sortieren.

01:03:06: Es gefällt mir nicht und ich ... wie bitte!

01:03:09: Ist aber gut, das

01:03:10: bin ich schön.

01:03:11: Und dann machte sich das Werk.

01:03:13: Es kommt schon an.

01:03:15: Es braucht

01:03:16: wirklich Geduld manchmal.

01:03:19: Und eben so nicht dem einen alles auf einen ist.

01:03:22: Ja.

01:03:22: Es ist schon sehr viel, schon alleine ein Bebeli zu begrüßen.

01:03:27: Der Heimatbegräser kann viel sein nach dem ...

01:03:33: Nicht nur das Gefühl hat,

01:03:34: dass wir noch die Welt verändern müssen?

01:03:36: Ja

01:03:37: und es ist auch häufig so, dass man noch zugelöten will, ob ihr schon Angst habt oder nachher mal Zeit nehmt, wo man das Gefühl hatte, ich brauche mehr Platz.

01:03:46: Und wenn der Alltag läuft, dann geht es weiter.

01:03:49: Es sind viele Faktoren.

01:03:52: Ja, für sich selbst darf ich auch ausgespüren.

01:03:56: Was ist neben allem noch wichtig?

01:03:59: Was ist uns wichtig und was lohnt es sich zum Herren

01:04:04: zu sehen?

01:04:05: Jetzt haben wir sehr viel geredet über die Innen-, Außen-, Ordnung, von unseren eigenen Erfahrungen gehört.

01:04:12: Und auch immer wieder, dass wir nicht weidrückmachen, sondern eine Idee geben wollen.

01:04:19: Was würde einfacher und leichter machen?

01:04:22: Neben all dem, was schwer macht, das man einfach so ein bisschen dreirutscht oder wie man so sozialisiert ist.

01:04:31: Aber umdrehen, was willst du noch mitgeben?

01:04:35: Ich finde es wichtig ist, dass mir auch gewisse Sachen annehmen

01:04:42: können ... wie es ist.

01:04:44: Man kann sich auch mal die Frage stellen, was ist echt das Schlimmste, das passieren kann?

01:04:51: Weil vielmals ist man sehr verkopft und macht fast zu viele Gedanken um Dinge ... wo man sich gar nicht so viele Gedanken machen will.

01:05:00: Ich möchte den Eltern noch einmal sagen, mein Vorbild finde ich einen wichtigen Punkt, dass wir für unsere Kinder hier sind, egal welchen Alter wir lieben.

01:05:12: Klar lieben wir unsere Kinder, aber dass wir ihnen diese Liebe auch zeigen und ihnen die Liebe schenken, ihnen noch einmal sagen, ja, die Liebe umarmen.

01:05:22: Und zwar nicht eines im Jahr oder eines im Monat.

01:05:25: Ich finde regelmässig täglich ihnen zu spüren gibt, dass man sie erliebt und dass wir immer für sie Dosehen

01:05:36: gehen, was ist.

01:05:38: Schön!

01:05:40: Merci Claudia!

01:05:42: Ich werde sie sicher unter verliecken und das grosse Angebot finden.

01:05:48: Auf Instagram schauen wir sicher auch, dass die aktuelle Plätze sichtbar sind.

01:05:54: Wenn dir der Podcast gefallen hat als Zuhörerin oder zuhörer, schenke uns gerne Sterne, bewert uns, wir sich anzuwiesen darauf, dass wir etwas rückmeldig bekommen.

01:06:06: Es kommt an!

01:06:07: Die Welt los und es geht weiter.

01:06:10: Ja, danke fürs Vertrauen und ich danke den Zuhörerinnen und Zuhören fürs Zuerlosen.

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