Leichtigkeit & Schwere : Wochenbett
Shownotes
In dieser Episode sprechen die beiden Hebammen Corina und Barbara über die Gegensätze von Leichtigkeit und Schwere im Wochenbett – einer Zeit voller Veränderungen, Emotionen und neuer Erfahrungen.
Der Übergang vom Gebärsaal ins Wochenbett ist der erste Schritt hinaus in die neue Realität als Familie. Doch nicht jede Familie startet mit den gleichen Voraussetzungen. Nach einer schweren Geburt, einem Aufenthalt des Babys auf der Neonatologie oder anderen belastenden Umständen fällt es oft schwer, Leichtigkeit zu empfinden. Leichtigkeit entsteht dort, wo Vertrauen wachsen darf. Vertrauen darin, dass Fehler machen normal ist und Elternschaft kein Perfektionsprojekt sein muss. Babys haben grundlegende Bedürfnisse, die Eltern Schritt für Schritt kennenlernen und beantworten lernen. Dafür braucht es vor allem Nähe, Körperkontakt und Achtsamkeit. Die erste Zeit mit dem Baby ist ein Prozess des Kennenlernens und Hineinwachsens in die neue Rolle. Körperkontakt fördert nicht nur die Bindung zum Baby, sondern schenkt oft auch Momente von Verliebtheit, Geborgenheit und Leichtigkeit. Gleichzeitig gehören Tränen der Überforderung, Verzweiflung und Übermüdung für viele Familien zum Wochenbett dazu. Ein zentrales Thema ist die Vulnerabilität in den ersten Wochen nach der Geburt. Viele Frauen erleben sich in dieser Zeit als besonders durchlässig und verletzlich – als hätten sie keinen schützenden Mantel mehr. Umso wichtiger ist es, dass Partner und Angehörige diese besondere Sensibilität verstehen, achtsam begleiten und eine schützende Rolle übernehmen. Auch der körperliche Zustand beeinflusst maßgeblich, wie leicht oder schwer sich das Wochenbett anfühlt. Niemand kann sich aussuchen, wie er oder sie aus einer Geburt hervorgeht. Die Verarbeitung körperlicher Veränderungen, Schmerzen oder Einschränkungen wirkt sich direkt auf das Wohlbefinden aus. Unterstützung anzunehmen und aktiv einzufordern kann dabei eine große Entlastung sein. Oft entsteht Leichtigkeit durch Akzeptanz – durch das Annehmen dessen, was gerade ist, und durch das Vertrauen, dass diese intensive Zeit vorübergeht. Besonders beim ersten Kind verlieren viele Eltern den Blick auf den Horizont. Mit weiteren Kindern helfen Erfahrungswerte und das Wissen, dass auch schwierige Phasen wieder vergehen. Corina teilt persönliche Erfahrungen aus ihrem eigenen Wochenbett und erzählt, weshalb sie rückblickend trotz körperlicher Herausforderungen vor allem Leichtigkeit in Erinnerung behalten hat. Ein besonderes Herzensthema der Episode ist „Mothering the Mother“: die Mutter in ihrer ersten Zeit nach der Geburt selbst zu umsorgen. Diese Wochen sind entscheidend für die Erholung der Mutter, den Bindungsaufbau und das gegenseitige Kennenlernen. Ruhe ist dabei das A und O. Erst durch ausreichend Ruhe können Achtsamkeit, Vertrauen und das Erleben der eigenen Selbstwirksamkeit entstehen. Die beiden Hebammen sind überzeugt: Es würde deutlich mehr Leichtigkeit im Wochenbett geben, wenn wir frischgebackene Eltern in ihren Sorgen, Fragen und Bedürfnissen wirklich ernst nehmen würden. Wenn wir sie so „bemuttern“, wie sie es sich wünschen und brauchen.
Tipp zum Schluss: Schreibe bereits in der Schwangerschaft auf, was dir persönlich im Wochenbett Leichtigkeit schenken würde. So können deine Bedürfnisse sichtbar werden – für dich selbst und für die Menschen, die dich begleiten.
Deine Hebammen Corina Berger & Barbara Trachsel
Transkript anzeigen
00:00:16: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von
00:00:18: EWAMA.
00:00:19: Wir sind anklangt beim Wochenbett, im Thema Leuchtigkeit und Schwere.
00:00:23: Ich bin Dabir Gorino, nicht der Kochite ist.
00:00:26: Wir probieren es mal vom Sofa, damit du besser empfängst.
00:00:28: Ein
00:00:28: Schwester?
00:00:29: Willkommen!
00:00:31: Genau, wir haben Ihnen so ein bisschen vorgenommen, im Wochenbets herzschauen was schwer ist, aber auch immer wieder leicht darf sein... die Schwere vielleicht zu nähen, leichter zu machen.
00:00:47: Und ich denke sehr viel haben wir schon in den anderen Folgen immer wieder angetäunt und das
00:00:52: werden wir aber
00:00:52: heute auch noch mal
00:00:54: etwas verdäufen.
00:00:57: Wir starten heute so ein bisschen dort wo Gebärs-Authema fertig ist, wo mit der Christine heim angeschaut wird.
00:01:03: wirklich was richtig Wochenbett oder je nachdem Heingeht bei einer ambulanten Geburtheit Gordina, was kommt Ihre sein zu diesem Thema?
00:01:14: Spontan.
00:01:16: Ich finde es noch ... Ich habe als Erfahrung geschöpft, weil ich auch selber zwei Mal bei Wächnerin war.
00:01:27: Aber im Spital kenne ich ja als Hebamme gut.
00:01:32: Ich
00:01:33: wusste wirklich etwas.
00:01:34: Dort wusste ich noch, was auf mich als Mutter zukommt.
00:01:38: Darum hat mir diese Zeit ... nicht mit einer besonderen Schwere behaftet, für mich persönlich.
00:01:45: Aber ich kann mir vorstellen ... Ihre Lebenfrohe, die schon im Gebärshaushalt etwas ängstlich fragen, was Musik gibt oder wie man erklärt, was sie denn muss.
00:01:57: Mit diesem Mönchchen?
00:02:00: Oder Frauen, die einen unplaneten Kaiserschnitt hatten und sagen, ich kann ja jetzt gar nicht aufstehen.
00:02:04: Wer tut mein Baby wickeln, versorgen wir bringen?
00:02:08: Oder wie wird die erste Nacht?
00:02:11: Das kann schon mit der gewissen Unsicherheit, Ängstlichkeit oder eben auch eine schwere Behaftung sein.
00:02:20: Ich denke aber auch, dass es ganz viele Fragen gibt, die so in diesen wunderbaren Wochen von Hormon sind und einfach mal so glücklich das Baby bei sich auf den Brust haben und so vom Gebärssaal ins Wochenbett gefahren werden.
00:02:37: dass sie hoffentlich eine grosse Erleichterung gespürt haben.
00:02:42: Dass auf der ersten Schritt geschaffen ist, nämlich Geburt.
00:02:48: Das würde ich wirklich den Frauen mögen gönnen, dass sie das so erleben und nicht schon auch was kommt und wie wird es denn und was muss sie denn?
00:02:55: Sondern dass sie die erste grosse Freude und Erleicherung mitnehmen
00:03:01: kann.
00:03:02: In dieser ersten Wächse oder?
00:03:03: Ja in der ersten ... Es
00:03:04: ist ja schon eine kleine erster Wächs- oder eine grosse?
00:03:07: Eine
00:03:08: grosse halt, ja!
00:03:09: Ich glaube, wir nehmen schon das erste Mal einen Schritt in die Welt.
00:03:14: Das ist das erste mal die Blase zu verlassen.
00:03:19: Und die Eltern, die leider Erfahrung machen müssen, dass es mit einem Kind etwas nicht gut ist, dass man ein Kind verlegen muss oder ein Kind auf Neonatologie kommt, sei es intern oder außerhalb des Spitals, wo man geboren hat, dann wird jegliche Lichtigkeit vom Schlag auf der Anger genommen Das ist keine Frage.
00:03:42: Dort sind wir älteren und es gibt Schlag auf Schlag.
00:03:47: Ja, das stelle ich mir sehr erschlagend vor so.
00:03:52: Es ist gar nicht die Möglichkeit mit einem Lichterstatt zu haben oder diese Hormone kann ich gar nicht zum Zug kommen, wenn man eingerichtet dafür muss, dass es ernst ist?
00:04:04: Genau!
00:04:06: Und Frauen, die sehr grossen Rucksack mitbringen von Erfahrungen und Belastung zu sein.
00:04:14: Sie sind von Vordergeburten.
00:04:17: Die müssen sich aber wie herentasten und dran glauben, dass es auch jetzt darf anders sein.
00:04:24: Das Schwere darf zur Erleichtigkeit werden... ...und offen sein für eine gute Erfahrung, das darf passieren.
00:04:33: Genau!
00:04:34: Es muss sich nicht wiederholen.
00:04:35: Genau.
00:04:36: Jedes Baby schreibt mit seiner Mutter und seinem Papa eine neue Geschichte, sage ich auch bei den Kursen.
00:04:42: Jednes Baby geht seinen eigenen Weg und es müssen sich Sachen überhaupt nicht wiederholen.
00:04:50: Wie kann man sich das leichter machen?
00:04:51: Der erste Schritt auf die Woche hat etwas hilft...
00:04:56: Wenn wir Erfahrung oder Kehrfahre gibt!
00:04:58: Kehr-Fahrung?
00:04:59: Ich glaube wir werden schon vor allem von erst gebärmten gelost.
00:05:06: Wie kann man sich den Schritt einfacher
00:05:08: machen?
00:05:08: Ich denke, dass er ein grosses Stück Vertrauen mitbringt.
00:05:13: Dass man sich auf diesen Weg gemeinsam mit seinem Baby machen darf.
00:05:18: Dass es wirklich vorgesehen ist von der Natur, dass wir hier Fehler machen können.
00:05:24: Ich glaube das ist der schlimmste Fehler, was wir machen können als Mami oder Eltern.
00:05:29: Entschuldigung!
00:05:34: Das ist die schlimmsten Fehler, die wir machen könnten... Ich glaube, dass Bebelo Hunger kein Liebe geben
00:05:47: kann.
00:05:47: Und
00:05:48: das macht nie!
00:05:49: Mir ist schweiz.
00:05:50: Also weisst du?
00:05:52: Und finde ich so... Das ist wie die Liebe fließt meistens oder fängt an zu fließen.
00:05:59: und wenn es noch nicht als Liebe bezeichnet werden kann, dann ist es eine Aufmerksamkeit oder eine Achtsamkeit gegenüber dem Kind.
00:06:08: Man darf diese Gefühle erst entwickeln Und auch wenn man noch kein Liebesgefühl hat oder wenig Liebeshormon mitkommt, ist die Achtsamkeit am BB-Geggenüber, dass man schaut ob es genügend Warn hat, dass es Zässe hat und frische Windeln hat.
00:06:29: Dass es körpernäher sind.
00:06:32: Wenn diese Grundbedürfnisse geben, ist völlig okay, warum nicht alles perfekt klappt?
00:06:43: und dort ganz fest Körperkontakt halten.
00:06:46: Das kann schon sehr viel Lichtigkeit geben
00:06:49: oder so.
00:06:49: Und mit dem macht man grundsätzlich nie etwas falsch?
00:06:52: Nein, genau das, was du sagst, die lieben Gefühle, die viel nicht einfach alles überstrahlen, hilft es sehr, Körperkonto immer zu haben.
00:07:03: Wenn ich das Gefühl habe, dass ein Baby jetzt immer im Bebettel liegen sollte, sondern es darf wirklich auf der Brust sein!
00:07:10: Es darf die Nähe haben, damit macht man nichts falsch.
00:07:14: Und wenn du als Mami zubesetzt bist und es gefühlt ist ... Oh, ich bin die ganze Zeit körperlich besetzt.
00:07:23: Dann kann ja das auch der Papa übernehmen?
00:07:25: Das ist schon nicht
00:07:26: ... Unbedingt!
00:07:29: Überhaupt eben nicht falsch, wenn eine Mama einfach mal ... Drei, vier Stunden für sich braucht körperlich und ein bisschen Raum und Platz muss haben.
00:07:38: Dann ist das etwas, was der Papa übernimmt und nichts falsch ist an dem und wo man keine Fehler machen
00:07:44: kann.
00:07:44: Genau!
00:07:44: Bei ihm wächst nämlich die Liebe auch oder?
00:07:46: Ja...
00:07:47: Und ich glaube, dass wir wissen, dass man gar nicht viel falsch machen kann, so Druck weggenähen und Erwartungen weggenehmen und Erleichterigkeiten beibringen.
00:07:58: Das will man noch nicht jedes Grennen Beantwortenrichtung.
00:08:03: Man muss den Menschen kennenlernen und herausfinden, welches Grenn für was ist.
00:08:10: Was will mir mein Baby jetzt vermitteln?
00:08:12: Was braucht es?
00:08:13: Und wie?
00:08:14: dort wissen wir schon immer, dass sie es zu mir nehmen.
00:08:20: Einfach das Anschauen aus Bebefragen.
00:08:22: Okay, jetzt müssen wir zusammen rausfinden, was du brauchst.
00:08:25: Lenkt!
00:08:27: Es lenkt... und dort, wie der Wartiger nicht zuhause ist, dass ohne Lichtigkeit drinbleiben
00:08:37: kann.
00:08:37: Genau!
00:08:38: Ich glaube das man es wirklich als kennengelernt definiert.
00:08:40: Und nicht, ich bin voll in dieser Rolle schon drin und so doch alles können.
00:08:46: Sondern es ist wirklich ein Drehwachs auch für alle.
00:08:50: Und viele Tränen im Wochenbett sind sicher Träne vor Überforderung.
00:08:55: Wir wussten nicht, was uns letztes Nacht ein Bebe gebraucht hat.
00:08:59: Es gab so viele Grenzen und das Sionär-Otreno vor Verzweiflung und über Forderung, die völlig verständlich und nachvollziehbar sind.
00:09:08: Aber wie wissen wir es?
00:09:10: Das Kind nimmt keine Schaden.
00:09:12: Beim Grenzen ist es einfach ein Bedürfnis.
00:09:16: Und wir dürfen uns als älteren Zeitgeber diese Bedürfe kennen und aus Grennen kennenzulernen.
00:09:24: Und ich sage viel, das habe ich sicher schon vorher in einem Podcast gesehen.
00:09:28: Meine Wöchnerinnen und Wöchner werden lachen.
00:09:32: In drei Wochen werden bei diesem Grenn schon wissen, was es geht... ...und wie dort.
00:09:40: Also wir machen uns jetzt zusammen auf einen Weg.
00:09:43: Wir lernen an gegenseitig kennen und es muss noch nicht von Anfang an perfekt laufen.
00:09:50: Was ich auch noch so wichtig finde in den ersten paar
00:09:53: Tagen ist...
00:09:53: auch im Spital, wenn es abzugrenzen könnte oder jemanden zu schauen.
00:09:58: Wo wir schauen, dass jemand da ist, der wie eine Grenze setzt.
00:10:03: Ich spreche aus eigener Erfahrung.
00:10:06: Man ist so offen für
00:10:07: alles.
00:10:08: So durchlässig, für alle Gefühle nimmt alles sehr nahe und ernst.
00:10:13: Sie sitzt dann mit dem Team einbetreut auf Social Media oder Nachrichten.
00:10:23: die Welt auszusparen und wirklich bei sich zu sein.
00:10:30: Wie ist das im Einen?
00:10:31: Ja, aber kann man das?
00:10:34: Ich glaube nicht, dass man es vorhanden kann oder bewusst ist, dass er einen grossen Einfluss hat
00:10:42: auf
00:10:43: die eigene Gefühle des Welts, weil man sich noch nie im Leben so vulnerabel gefühlt hat wie in den ersten Tagen.
00:10:51: Weil einfach diese Schutzmauer fehlt!
00:10:54: was so wichtig ist.
00:10:58: Und dort glaube ich schon, dass die Achtsamkeit sich selbst gegenüber oder das Wissen hat, es sei eine verletzliche Zeit.
00:11:05: Das ist eine Zeit, in der man keine Schutzmantel um sich dreht.
00:11:09: Wenn das auch der Partner weiss, finde ich das ganz, ganz wichtig und ... Genau!
00:11:13: Der Babyblues, wo ich in den Achtzigprozenten von allen Gebärenden auftrete, damit wir wieder weiss haben, ob er kommt dass sie vierzehn bis acht, vierzig Stunden von Gefühlen und Hormonschwankungen geben.
00:11:29: Und hier passiert wahnsinnig viel emotional aber auch körperlich bei der frischen Mama.
00:11:38: Wenn es Umfeld dort Verständnis hat oder Papa oder über Bescheid weiss, so wird sie und die Frau auch weiss – hey!
00:11:45: Das gehört dazu.
00:11:46: Ich glaube das hilft.
00:11:48: Vorwissen?
00:11:50: Ja
00:11:51: Selbst erleben ist natürlich immer eine andere Leihgabe, wenn es mit voller Wucht kommt.
00:11:56: Aber zu wissen, dass das passieren kann und sich achtzamm sein selber gegenüber ... Ich glaube, das kann helfen.
00:12:05: Aber ich merke
00:12:05: z.B.,
00:12:06: ich bin ein Mensch auf mehr Brasselzeichen halb ein.
00:12:10: Ich habe oft erst im Nachhinein achtsam sein.
00:12:13: Das ist meistens halt spät auch.
00:12:15: Aber ... Ich sehe oft erst in dem NachhINEin an, das hat sie mit mir gemacht.
00:12:20: Ich war gar nicht feig, im Moment Anpass darauf zu reagieren.
00:12:25: Ja, ich glaube es ist
00:12:26: wichtig... ...ab den Zeitbuchenbett!
00:12:27: Einfach allgemein im Leben?
00:12:29: Ja.
00:12:29: Bin ich in Zentrum?
00:12:31: Darum habe ich vorhin die Frage gestellt, kann man denn das?
00:12:33: Ich glaube ich könnte es noch wissen, sonst würde ich einfach auf mich einbrasseln.
00:12:37: Nein, jetzt denke ich, genau dann kannst du ja auch nicht handeln.
00:12:40: Aber es ist weit wissend darum, mit dem Partner, der Begleitperson und meinem Umfeld haben sie einfach etwas Sorgen, weil ich es dann auch nicht steuern kann.
00:12:53: Mit einem Problem von anderen sollte man vielleicht lösen oder was weiss ich.
00:12:57: Aber das muss man dann nicht überfordert oder zugeschüttet werden.
00:13:01: Und dass jemand das ein wenig abnimmt.
00:13:05: Zum Beispiel das Thema Besuch, wo ja ein grosses Thema ist bei vielen.
00:13:12: Was mich immer noch erstaunt, wenn man so viel darüber spricht ... Und ich habe schon gehofft, dass die Corona-Zeit wirklich Bremse reinbringt.
00:13:21: Und ich kann auch immer wieder erleben, dass Wöchnerinnen sagen, im Spital tun wir uns zu erholen und wir wollen keine Besuche.
00:13:34: Oder Heimnäher?
00:13:37: Erlebe ich es eigentlich schon achtsamer unterdessen.
00:13:39: Ja, wirklich!
00:13:41: Letztes Jahr hat jemand gesagt, Corina machte unsere Baby-Shooting erst nach zweieinhalb Wochen.
00:13:48: Ich
00:13:49: war so... Wirklich gesagt hat das Femme jetzt Weltklasse.
00:13:55: Und die Fotos waren heller und wunderschön, und klar hatte das Baby schon ein paar Gramm mehr an den Rippen gehabt.
00:14:03: Aber es ist ja immer noch ein Baby und sie sind alle drei wie in ihrer Ruhe dort hin.
00:14:10: Ja.
00:14:11: Und nicht schon eine Shooting in der ersten Woche
00:14:14: oder am zweiten Tag?
00:14:15: Ja!
00:14:16: Das Blöde!
00:14:19: Es ist
00:14:20: weh ... Vielleicht haben sie es sogar erst nach drei Wochen gemacht.
00:14:23: Einfach so, wie sie wussten, dass wir die Zeit brauchen.
00:14:26: Wir sind nicht auf die schnellen Jungen unterwegs und werden uns an das Bebet gewonnen.
00:14:32: Und ich habe das schon sehr wahrgenommen im Vorfeld.
00:14:36: Das hat mich sehr beeindruckt.
00:14:38: Ich
00:14:39: glaube auch, dass langsam das Gefühl kommt für Medaille von ein oder so etwas ... Oder Mut.
00:14:46: Und das ist, glaube ich, eine Generationenfrage, die auch etwas neu kommt und noch anders auf sich
00:14:52: schaut oder was?
00:14:54: Ja!
00:14:54: Bei uns ist ja einfach alle
00:14:56: gekommen.
00:14:56: Ja, ja, ja... Ich
00:14:58: rede, du bleibst, aber bei mir ist der Kind.
00:15:01: Genau.
00:15:03: Was ist sonst noch so im Spital- und im Wochenbett ...
00:15:08: Ähm ... Ich denke, diese körperliche Leichtigkeit oder Schwere kann unsere Frau wirklich nicht aussuchen Weil wenn du einen unplaneten Kaiserschnitt hast, ein gewisses Mass von Schmerzen und körperlichen Veränderungen.
00:15:29: Und körperliche Anpassungen an all dem, was dein Körper erlebt hat, geht halt einfach wie ohne Schwere.
00:15:39: Und in den letzten Jahren hatte ich eine Mama, die sich so gewünscht hätte, dass zwei Kinder auf eine Spontanz gebären durften.
00:15:46: Das hat einfach wunderbar geklappt!
00:15:49: ohne Verletzungen und hier spüre ich eine Leichtigkeit, die sie hat.
00:15:54: Unglaublich!
00:15:55: Aber... Und ich habe das von Herzen gegangen, wirklich so zu dürfen vom Herzen.
00:16:00: Aber man kann es sich nicht aussuchen.
00:16:04: Man kann es nicht aussuchen.
00:16:06: Dort ist auch wie eine Schwere drin oder eine Leuchtigkeit, in der man sich nicht Aussuchen kann, was einem den schwerer oder leichter Macht mit der Situation umzugehen.
00:16:18: Ich bin jemand, der sehr müde mit meinen körperlichen Veränderungen hat.
00:16:25: Wenn ich beim Zahnneben war und mir das Geweiss wehtut ... Das ist für mich ... Wenn ich nicht am ganzen Körper für mich bestört habe, hatte ich es immer schwerer in meinem Wochenbett mit den körperliche Veränderung, die zu akzeptieren.
00:16:42: Ja schon sehr eine Typfrage!
00:16:44: Oder auszuhalten?
00:16:44: Und ich glaube, das ist eine Typfrag.
00:16:48: ob der Prozess leicht oder einfach fällt.
00:16:53: Dort weiss man ja schon, dass es bei jemandem gar nicht stressig ist und es auf die Schnelle geht.
00:17:02: Sie erleben vielsättige Frauen.
00:17:04: Und wenn man in diese richtig kompliziert ist wie ich, dann fallen Frauen schwerer, wenn eine Art Weh macht ... oder das Stille sehr schmerzhaft ist, mit dem kann man nach unten
00:17:21: gehen.
00:17:22: Und der hat aber auch nicht den Mund verlieren für das einstehen, dass es normal ist.
00:17:29: Das ist nicht einfach kompliziert und normal.
00:17:31: Ja, ich bin sehr
00:17:33: sensibel in diesem.
00:17:35: Genau!
00:17:36: Sehr genau, was an meinem Körper passiert.
00:17:38: Die Frage ist, ob jeder Stich
00:17:40: mehr sie haben kann?
00:17:40: Genau, das ist okay.
00:17:42: Aber dann müssen wir schauen ... Darf man seine Unterstützung einholen, dass es besser wird oder?
00:17:48: Genau.
00:17:49: Und dort sich selbst ernst nehmen
00:17:52: und
00:17:52: auch von den Profis erwarten, dass sie einem ernst nehmen.
00:17:57: Und sonst auch, dass sie ausserig gehen lassen.
00:18:02: Manchmal sieht man es einfach nicht an den Leuten.
00:18:08: Das finde ich glaube auch schwierig für die professionelle Seite.
00:18:11: Dass sehr viele Leute das mit sich ausmachen.
00:18:14: Dass eben das gegene Körpergefühl nicht im Lod ist oder ein Sinn, der wehtut, was doch einfach normal ist aber gleichwehtut.
00:18:23: Das muss man so sagen.
00:18:25: Ja
00:18:25: unbedingt!
00:18:33: Und wenn man akzeptieren kann, dass das den Zustand der starken Veränderung ist von vielem Ungewissen, die wirklich auf einen zukommt.
00:18:42: Von vielem Neuem.
00:18:44: Wenn wir es so annehmen können, dass es so wird sein... Ich glaube dann gibt es eine Lichtigkeit rein.
00:18:52: Das hilft
00:18:52: extrem, ja?
00:18:53: Im Anspruch zu vollenschwerern.
00:18:56: Ja, wenn man sich diesen Fluss darin geben darf!
00:18:59: Wir müssen ja beide, es kommt wieder gut.
00:19:02: Aber es braucht manchmal je nachdem einfach Zeit.
00:19:04: Ich
00:19:05: glaube der Zeitfaktor aus sich darf zusprechen, dass es eben Zeit braucht.
00:19:09: Und mit Baby sieht man manchmal den Horizont nicht.
00:19:12: Dann sieht man vielleicht die nächste Stunde und denkt, wieso soll das weitergehen?
00:19:16: Der hilft aber auch das, was wir im Vorfeld haben.
00:19:22: Besprochen, die Erfahrungswerte.
00:19:25: Jetzt kommt er das.
00:19:27: Beim zweiten Kind ist es klar ... Es wird auch so phasen und besser werden.
00:19:31: Aber beim ersten hat man die erfahrungswert
00:19:34: noch nicht.
00:19:35: Ja.
00:19:37: Das ist für dich sehr schwer.
00:19:42: Ja, es kann wirklich sehr schwer sein, sich auf das einzulassen.
00:19:47: Dort hat es sicher damit zu tun, in welchem Setting man lebt oder aufgewachsen ist.
00:19:54: Wenn ich die Geburtvorbereitung bei Pärli mache, die Geschwister mit kleinen Kindern haben.
00:20:02: Die haben schon so ein grosses Bild von, wie kann Familie leben sein?
00:20:06: Dass sie wissen, dass sie dort vom Brünnschein, weil das Kind nur noch grennt hat oder sie früher ging, weil sie gemerkt haben, ihr Kind muss jetzt einfach schlafen können.
00:20:19: Die haben wie ein anderes Erfahrungsschatz schon, was sie mitbringen.
00:20:24: Als Bärli, die auf der ersten Seite des Freundeskreises, aus der Familie, die vielleicht selbst noch nie die Möglichkeit hatte, als Babymann zu haben.
00:20:36: Das bringt eine ganz andere Dynamik mit sich, wie man dort starten kann und auch das kann man sich ja nicht aussuchen!
00:20:45: Ja, oder auch nach Alter.
00:20:47: Das macht etwas aus.
00:20:49: Wenn man es für ca.
00:20:50: vierzehn Jahre lang machen könnte, was man hat wollen und plötzlich nichts.
00:20:56: Und dort ist aber die innere Einstellung, wenn man sich dann bewusst ist und weiss ja das wird jetzt eine grosse Challenge und eine grosse Veränderung und sich dort die Herausforderungen wie innerlich einplanet.
00:21:10: Die glauben dann können
00:21:14: sie auch.
00:21:15: einfacher werden.
00:21:19: Und dort kennen die Leute sicher dafür schon länger.
00:21:23: Mit Bezüglichen kennt man sich ja selbst schon länger
00:21:26: und ... So eine leichte Reflektion kam.
00:21:28: Ja,
00:21:28: man hatte ja lebensreflexion.
00:21:31: Genau!
00:21:32: Also ich finde es hat vorteilen.
00:21:35: Man weiss wie man auf Schlafmange reagiert zum Beispiel oder wie man Stress reagiert usw.
00:21:42: Und kann das vielleicht eben schon achtsamer angattigen?
00:21:45: Es
00:21:46: hat ja beides vor- und nachteilen.
00:21:48: Ja, klar.
00:21:52: Spannend, he?
00:21:53: Sehr sehr spannend!
00:21:56: Und ich muss zu meiner Woche selber sagen ... Sie waren auch sehr mit Komplikationen behaftet.
00:22:02: Also körperlich eigentlich schwer.
00:22:06: Aber ich hatte eine Leichtigkeit.
00:22:09: Das verstehe ich heute noch nicht, wie das hier kommen könnte.
00:22:12: Nein, bin so dankbar... Wenn ich mit meinen Komplikationen denke, und mein Mann war fünf Tage nach der Geburt aus dem Spital, hat er eine Blindarm-Operation gehabt.
00:22:25: Er hatte so starke Schmerzen in der Nacht.
00:22:29: Wir sind beide vierzehn Tage im Bett gelegen, weil es uns körperlich schlecht ging.
00:22:33: Und wenn man an das Drück denkt ... Ich sah eine Riesenschwärre.
00:22:38: Aber ich habe so eine Leichtigkeit, wenn ich die Zeit zurückdenke, weil sie ist so ... Schön gewesen.
00:22:46: Die Ruhe, die wir hatten, das Bebein zwischen uns im Bett und einfach Zeit haben.
00:22:54: Und alle, die zu Besuch gekommen sind, haben sich in einen geschlechten Schlafzimmer in etwas Zässerkochen hergestellt und haben sich wieder aussen geschlafen.
00:23:03: Also die Weste haben es geblieben!
00:23:04: Aber
00:23:05: für mich war es auch wohlskörperlich so intensivizitisch, dass ich mich meinem Körper nur wohlfühlen wollte wenn alles gut ist... Mit ihrer Hoch-Sensibilität.
00:23:17: Aber... Gleich habe ich das wirklich so leicht und schön in Erinnerung.
00:23:24: Das ist ein mega Geschenk!
00:23:25: Ich zähle einfach uns mit diesem Baby, aus einem solchen Zauber.
00:23:31: Aus einem... Ja, wirklich etwas Schönes.
00:23:36: Du hast dich
00:23:43: glaube ich einfach müssen stillhalten oder?
00:23:49: Ja ja, wir doch auch müssen stillhaben.
00:23:51: Du lachst, weil du mich kennst.
00:23:52: Ja, wir müssen still haben.
00:23:54: Aber es ist wirklich so ... Das Baby und die Ruhe auf uns, neben uns.
00:23:58: Es kann doch anders sein in diesem Setting oder?
00:24:01: Oder sind das die Faktoren, die man im Nachhinein ein bisschen überlegen muss, was sie zu dem gebracht
00:24:08: hat?
00:24:09: Klar habe ich geändert, weil ich dachte immer, dass mein Körper heil ist und es gut kommt.
00:24:14: Ich höre die Schmerzen auch wieder auf.
00:24:16: Es wird nicht vertrauen, dass das sein wird.
00:24:20: Und gleich die Lichtigkeit von dem Baby steht hier und es geht meinem Baby gut.
00:24:27: Ja?
00:24:28: Das ist blibbar!
00:24:29: Das ist ein paar Jahre her und das ist so viel.
00:24:33: Das finde ich auch schön zu wissen.
00:24:34: Wenn
00:24:34: du diese Zeit zurückdenkst für mich ... Ist das...
00:24:38: ...blieben?
00:24:39: Interessanterweise.
00:24:41: Ja, ja.
00:24:44: Bei meinem Ersten kam auch viel nicht so, wie ich es mir dachte.
00:24:49: Ich bin da einfach geschwäbt.
00:24:52: Auch durch den Blutverlust und so.
00:24:53: Aber das Gefühl ist noch hier.
00:24:58: Es ist eigentlich ... Ja, wir mussten hergegeben.
00:25:01: Wir konnten ihn selber machen, aber genau das Gefühl war noch ...
00:25:06: Das ist wahnsinnig schön!
00:25:10: Ja.
00:25:10: Einfach, dass man auch weiss, weil in dieser schweren Zeit das so wieder anders kann gehen und manchmal schon nicht.
00:25:16: Das bleibt als Erinnerung oder dass das alles näher überschattet?
00:25:21: Das ist ja auch noch ein bisschen ... Kurzfristig habe ich das Gefühl, die Heine jetzt ... Jetzt wird unser Start immer so... Wie ausbremsen, oder nur in so einer Erinnerung bleiben.
00:25:35: Vielleicht ist es auch ganz etwas anderes, das bleibt haften.
00:25:39: Das ist noch spannend.
00:25:40: Manchmal denke ich, dass die Ungeduld in der Woche bett.
00:25:47: Dass es hier noch nicht geht und man noch nicht rauskommt.
00:25:50: Oder dass man noch nie dort war mit dem Baby oder den Ausflug gemacht hat.
00:25:55: Aber ich denke für das Baby spielt es eh keine Rolle.
00:26:00: Ja!
00:26:02: Und man kann wirklich vieles, vieles auch mit einem älteren Kind problemlos machen.
00:26:12: Dass der erste Paziergang nicht schon innerhalb einer Woche stattfindet, sondern nach drei Wochen, wenn man körperlich so geschwächt ist oder?
00:26:22: Ja und dort braucht es halt die Verständnis von ...
00:26:25: Das kann man oft noch nicht
00:26:29: aussuchen, wie viel Blut das für Leute hat.
00:26:31: Genau!
00:26:31: Ja, und auch nicht das Verständnis.
00:26:33: Wir sind jetzt privilegiert und haben uns kommunizieren können.
00:26:38: Und wir sind kulturell ähnlich.
00:26:40: Das haben wir ja schon diskutiert.
00:26:41: Es gibt sehr viele Umstände, die noch
00:26:45: andere
00:26:46: Faktoren darin bringen.
00:26:49: Obwohl ich in
00:26:50: allen Kulturen erlebe, dass sie extra die Mami aus dem Ausland anreisen.
00:26:57: Also die Grossmütteren
00:26:58: ...
00:26:59: Die Mami von den werdenden Mami.
00:27:01: Und wirklich für einen Monat das Weis anbekommen, dass sie hier sein können und zu ihrer Tochter schauen kann oder zum Grosskind zu sehen.
00:27:08: Also dort ja kulturell eingerechnet ist, dass diese Phasen des frischen Mami sind.
00:27:15: Das bedeutet, dass man Erholung braucht... ...und man hier aufschaut, sich versorgt.
00:27:26: Wie geht es?
00:27:27: Wunderbar Spruch!
00:27:30: Mother in the mother.
00:27:31: heisst es so?
00:27:31: Ja, also ja schon
00:27:32: so.
00:27:33: Mothering the mother und das bedeutet der fröschen Mutter ein Mutter sein und für mich heisst die Mutter sein, mal eine Jahre nehmen zu lassen kümmern zu essen gehen im Haushalt helfen.
00:27:56: Also weisst du, dass es rundum Versorgung hier ist?
00:27:59: Mothering the mother.
00:28:01: und das habe ich in der letzten Woche besser erlebt.
00:28:04: Und klar, Beziehung Mutter-Tochter muss gut sein oder Vatertochter, damit es nicht mehr belastet ist.
00:28:12: Aber so habe ich mega schöner erlebt.
00:28:13: Die Mutter und Grossmutter sind einfach so.
00:28:18: Es hat sich immer zurückgezogen wenn ich das Hebammen bekomme, weil für sie war es wie klar, das ist Zeit für ihre Tochter.
00:28:25: Sie tut sich nicht einmischen, weisst du?
00:28:27: Aber gleich war sie so liebenvoll.
00:28:29: Der Haushalt war so liebevoll gemacht und ihre Tochter durfte einfach Frisch-Mamme sein.
00:28:36: Hat mich sehr schön gedacht.
00:28:39: Aber das Denk hier ist in unserem kulturellen Setting nicht gegeben oder nicht gleichgegeben?
00:28:45: Nein, gar nicht.
00:28:46: Das ist nirgendwo.
00:28:47: Und einmal habe ich auch wie einen wirklich ... Die hat es auch so geschrieben... Sie hat sich sehr gebetet gegen das, weil es hier nicht gemacht wird.
00:28:56: Das Mutter kommt und ihre Mutter hat aber insistiert vor anderer Kultur, dass man das so macht.
00:29:02: Und sie war schlussendlich mega dankbar.
00:29:05: Aber er hatte einen Prozess, das auch anzunehmen!
00:29:11: Das ist der Einpunkt.
00:29:12: Und der andere Punkt kann sein, dass ein Baumeer Stress ... Das habe ich darum auch schon erlebt... Ich konnte verwendlich helfen.
00:29:22: Und dann musste die frische Mutter zu allen Verwandten schauen und kochen, putzen und einkaufen müssen.
00:29:28: Das kann es denn
00:29:29: nicht sein?
00:29:30: Es kann es nicht sein!
00:29:32: Dort erlebte ich an, dass es den Müttern psychisch sehr schlecht geht... ...und jetzt hat eine Mama geschafft oder besser gesagt... ...schwanger mit dem zweiten Kind und ihrer Mann haben sie geschafft, ihre Mutter das Mal nicht im Wochenbett zu kommen.
00:29:50: sondern einen Monat zwei später.
00:29:53: Weil Sie gemerkt haben, dass diese Erfahrung für sie nicht gut war?
00:29:57: Ja!
00:29:58: Also das sieht man mit dem zweiten Kind für sich, wenn ich starte ganz alleine.
00:30:05: Weil sie gemerkt hat, wir können das, wir wollen es, wir möchten die vierten Höhe selber starten und Nährte, wenn die Mutter sich erholt hat und das so besser aushaltet
00:30:16: ... Schutz wieder da ist?
00:30:19: Ja,
00:30:19: Schutz wieder hier ist.
00:30:20: Ist das okay, wenn die Schwiegermutter kommt und ich denke dort, dass darf man wie ... ja eben es so wirklich eine Hilfestellung sein und Unterstützung oder es das nicht ist dann ähm kann sich wirklich gegen die Eben wirken ja Dann kann unsere Lichtigkeit eine grosse grosse Schwere werden
00:30:46: Ziemlich auch noch am Spital gleich so daheim Ist es so, dass man spürt auch noch etwas?
00:30:53: Ich
00:30:55: glaube, je nachdem wie die Situationen verliefen, erleben sich die Einde sehr schwer.
00:31:00: Dass man so viele Meinungen hat, welche sich einmischen ... Jede schicht ist eine Meinung oder auf jeder Schicht arbeitet eine andere Bezugsperson und diese hat entsprechend andere Erfahrungen gemacht, andere Meinungen zu gewissen Themen.
00:31:15: Klar probiert man einheitlich in den Schienen zu fahren Erfährungsrucksack mit, das er in die Situation einbringt.
00:31:24: Für die eine Frau ist es eine Bereicherung und für die andere ist es auch eine purlutere Überforderung, dass so viele Infos auf sie einpressen, die so unterschiedlich sind.
00:31:36: Genau!
00:31:36: Und dort kann aus einem grossen Profit schnell auch eine grosse Belastung werden, wo man etwas ausgespürt, was ich rausfilter, was nehme ich an?
00:31:46: Was nehme ich nicht an?
00:31:49: Mit der Hormone ist es manchmal sehr schwierig.
00:31:52: Ja, und man merkt, dass es so viele verschiedene Wege gibt.
00:31:56: Manchmal wäre es so einfach.
00:31:57: Es gäbe eine Antwort für eine Frage und nicht zehn verschiedene.
00:32:01: Genau!
00:32:02: Und dann merkt man erst mal, jetzt bin ich ausgeliefert.
00:32:06: Ich muss Entscheidungen treffen für mein Kind.
00:32:09: Und es gibt halt viele Wegen, die nach Rom führen.
00:32:16: Und das noch in diesem Zustand von Hormonellern
00:32:19: ...
00:32:20: Umstellung ist anstrengend.
00:32:24: Und er wird entlassen, oder der Austritt wird angesprochen und es ist beim ersten Kind noch überhaupt nichts aufgelesen in diesem Sinn.
00:32:32: Weil wieso man innerhalb von zwei Tagen das Wochenbett lehren kann?
00:32:36: Oder dass die Mami sein lernt?
00:32:37: Es geht ja gar nicht!
00:32:39: Man muss sich auf den Austritt einladen und vielleicht fängt es ein paar wenige Mal als Kind problemlos anzusetzen oder noch nicht mal problemlos.
00:32:51: Und er, wie auch dort zu wissen ... Jetzt gehen wir mal nach Hause und schauen.
00:32:56: Aber das sieht jeden als wunderbare Herausforderung.
00:33:00: Für die anderen ist es eine grosse Überforderung schon gerade mit viel Stress.
00:33:07: Dort haben wir ja wirklich schon in einem anderen Podcast angesprochen Geht heim und legt dein Bett, macht es gemütlich.
00:33:15: Wirklich?
00:33:16: Nein wirklich!
00:33:16: Du lachst.
00:33:18: Nein, sagen Sie immer nicht einkaufen, kein IKEA oder irgendetwas, sondern ein Heifahrer ist manchmal schon der grösste Stress.
00:33:25: Das muss man sich erholen.
00:33:28: Der Rest machen sie auch.
00:33:30: Ja.
00:33:31: Wo die das Einkauft aus den grössten Hemen ist, aber dass man wirklich heingebt, um einfach mal weiter Wochenbett zu machen ...
00:33:41: Trinkend?
00:33:42: Ja, und wir wissen beide in diesen drei Tagen.
00:33:45: An der vierte hat es eben Insekten.
00:33:48: Das ist wirklich so mit Milchgeschoss, mit den krassen Hormonveränderungen, mit dem Babyblues, die in diese Zeit kommt oder damit
00:33:59: das
00:34:00: all das Adrenalin im Körper ist.
00:34:02: auch wach sein, barat sein, dass man manchmal noch gar nichts schwirrt ... die ganze Körper weh macht, noch vor Geburt.
00:34:10: Oder man auch muskulär Schmerzen hat, weil es so anstrengend
00:34:14: war.
00:34:15: Muskokater?
00:34:16: Das kommt meistens näher an diesen Tagen, dass wir das anfangen zu spüren, weil so die erste Babel der ersten Höchernflug
00:34:24: hormonell weggeht
00:34:26: und es dort oft eine hertere Lande gibt plus Heiga noch gerade.
00:34:34: Da
00:34:35: kann man sich das wirklich leicht machen mit Essen bestellen Das Bett liegen,
00:34:40: das Baby zu sich
00:34:42: nehmen
00:34:43: und einfach ein Wochenbett
00:34:45: machen.
00:34:48: Sonst die Wochenbette machen, Corina?
00:34:50: Die Wachen im Bett holen Sie immer wieder?
00:34:52: Die wachen
00:34:53: in den Bett!
00:34:55: Die wollen niemanden verheiratet haben.
00:35:00: Was Wochenbettes machen?
00:35:01: Was Wochenbetten machen heisst... ...am weiblichen Körper Erholung gönnen am Becken, wo die Erholung gehen, möglichst viel liegen.
00:35:14: Dass der Becker nicht belastet ist.
00:35:18: Möglichst viel in einer ruhigen Ebenliegenden Position sein, damit es stillen kommt.
00:35:27: Man weiss einfach je mehr Ruhe, dass drin ist.
00:35:29: Es gibt auch mehr Achtsamkeit im Kind gegenüber drin und man kann diese Zeichen erkennen von Hunger... Von ... Ist sie jetzt Hunger?
00:35:39: Ist sie zu Nähchen?
00:35:42: Ja.
00:35:43: Das lernt kennen, oder?
00:35:45: Genau.
00:35:46: Und dort ... Wenn man einfach mal zusammen nach Hause im Bett liegt und merkt, das Baby wird unruhig, dann erst einmal zu wickeln.
00:35:57: Selbstmal biseln.
00:35:59: Das ist immer schon ein aufwendiger Schritt!
00:36:01: Du lachst jetzt vielleicht wieder an Podcasts gehören, du denkst ja immer, dass ich aufswetze gehen kann als Wöchner in Anspruchsvoll sei.
00:36:09: Aber wenn man eine Dammnatt hat... und blutet noch die Wochenbettblutung.
00:36:16: Manchmal braucht es aufs WC-Ga wirklich mehr Zeit, bis man den Team gegen die Mitte warmem Wasser abgespielt hat, die neue Binde montiert hat und er eine gute Position findet, was ihm körperlich wohl ist.
00:36:31: zum Stillen.
00:36:32: Und dann braucht's still am Anfang viel mehr Zeit als mit einem Monat, bis wir das Kind ... Korrekt hat angesetzt, dass es gut trinkt.
00:36:43: Und ich gebe dort auch wieder viel Ruhe rein.
00:36:46: Positionen, Erwechseln, Zeiten wechseln... Ja!
00:36:51: Das ist für mich ein Wochenbett.
00:36:52: Wenn er etwas essen will, sich stärken und trinken will, wieder etwas schlafen, dann schafft man das vielleicht mal gut zu täuscheln.
00:37:00: Dann ist das Kind schon wieder unruhig, um es wieder anzusetzen.
00:37:06: So war ich den ganzen Tag die ersten paar Tage mit Mit dem Kinder näher, sich näher.
00:37:13: Das Kind körperlich pflegen.
00:37:17: Sich selber körperlos pflegeln und ... schlafen.
00:37:21: Genau!
00:37:22: Draue noch.
00:37:25: Drau und
00:37:26: Schlaf.
00:37:28: Und wenn man ein Baby hat, der viel schläft oder schon viel Ruhe in sich hat, dann hat man die Kapazität mit der Aussenwelt zu kommunizieren.
00:37:41: Und wenn man dort viel dran ist, und das Kind lang stillt ... Letztes Mal hat man gesehen, dass ich das Gefühl habe, die ganze Zeit noch mal am stillen.
00:37:50: Das kann sich am Anfang wirklich so anfühlen.
00:37:53: Genau.
00:37:54: Ja, weil das Kind auch so stumm.
00:37:57: Wie regelmässig es ist, auch gleich.
00:37:59: Es macht sich gemeldet,
00:38:01: genau.
00:38:02: Da ist man dort ein wenig ausgelastet.
00:38:06: Und so sind wirklich die ersten Tage gemütlich.
00:38:11: So fass schlafen, liegst du schlafe sage ich auch für alles.
00:38:14: Bedürfnisse ja der Frischer oft zu sein.
00:38:17: Bettschlafen bis Essen und viel Körpernähe mit dem King oder Papa Genau.
00:38:27: Und meine Psyche
00:38:29: Und meine psyche
00:38:35: Ja
00:38:35: Es stöhnt jetzt so einfach locker Es ist aber gar nicht... es ist wirklich manchmal anspruchsvoll Und ich glaube so, dass wie viele Frauen total gesund und fit in die Schwangerschaft starten.
00:38:57: In diesem Wochenbett und einfach noch nie in ihrem Leben zwei Wochen etwas ruhiger haben gehabt oder zwei Wochen passen sollte sie ein wenig ruhig sein.
00:39:08: Aber Frauen sagen es lohnt sich fürs Leben.
00:39:14: wenn man diese Zeit wirklich und sagt, hey es ist jetzt nicht Zeit zum Hundert-Achzig ... weisst du zum Hunder-Achen?
00:39:24: Sieht man Hundertachzig zu sehen mit aktiv sein, auf fit sein und überhaupt sowieso.
00:39:29: Sondern es ist Zeit für Hundert Achtzig
00:39:31: Prozent
00:39:34: im Bett zu sein.
00:39:35: Es gemütlich zu nehmen von Gang Sechs in Gang Eis aber zu schalten.
00:39:40: Und sich und dem Baby die Erholung zu gönnen oder das Einleben zu gehen was dringend bräuchte
00:39:46: Auszahlt
00:39:46: sich aus.
00:39:47: Ich finde es zahlt sich mega
00:39:48: aus!
00:39:49: Es muss nicht... Also weisst du, das darf gut um mehr als zehn Wochen sein, finde ich?
00:39:54: Wenn's irgendwie irgendwie geht, meistens ist ja dann der Partner wieder
00:39:59: anders
00:39:59: beschäftigt und man ist alleine aber gleich muss auch nicht in die Sechse fahren
00:40:04: sondern nur langsam steigen.
00:40:08: Aber ich merke so schon wenn ich von zwei Wochen habe, ist das für viele schon eine grosse und lange Zeit.
00:40:16: Und dann ... Ja.
00:40:19: Ich lebe viel, dass Frauen sagen nach einer Woche, ich habe jetzt Bedürfnisse ausgegangen, ja klar.
00:40:24: Ich gehe raus und genieße die Sonne.
00:40:28: Aber lieber zwei mal zehn oder fünf Minuten, als ich das Gefühl hatte, eine stündige Spaziergang zu machen.
00:40:36: Ja.
00:40:37: Langsam steigern?
00:40:38: Ja wirklich
00:40:39: langsam steigeren und langsam wieder in den Alltag kommen.
00:40:44: Und dort sind Provo sehr unterschiedliche Tienten, die das überhaupt nicht überreizen wollen.
00:40:50: Viel lang, viel
00:40:54: wohl oft
00:40:55: und für mich wäre ein Laden viel zu viel gewesen.
00:40:59: Ein Einkauf im Mikro war für mir in den ersten zwei Wochen viel zuviel gewesen.
00:41:03: Zu viele Leute, zu viele Musiker, zu viel Geräusche ... Aber es geht auch rein.
00:41:08: Ich
00:41:09: kann nicht für andere reden.
00:41:12: Für ein Bebe ist es definitiv zu viel!
00:41:14: Und das Beben braucht es nicht.
00:41:15: Das Beben muss sich auch nicht an das gewannen und ich glaube, dass ist wie wichtig.
00:41:22: Ich finde, das Bebe darf man auch noch schützen vor all diesen Viren oder Bakterien als sie mehrere Sachen.
00:41:28: Ich denke einfach, das bebe braucht es aber nicht.
00:41:30: Es braucht sicher das nächste.
00:41:33: Und nicht die Überreizung.
00:41:37: Was sich Nero wieder im Ganzen hat, also weisst du beim Ganzen.
00:41:41: Sie schlägt ja wieder.
00:41:43: Als man zu viel macht merkt man sie an den Kindern.
00:41:46: Sie ist unruhiger und gräner mehr.
00:41:48: Die ganze Verarbeitung ist Nero viel strenger.
00:41:52: Und es gibt um mich auch sehr viele mit Tieren auch Beschäftigungen.
00:41:56: Und ich finde mir Menschen sind nicht zu vergleichen.
00:42:00: Aber es ist schon spannend.
00:42:02: in meinen Wändühen die Hundenbabys Dogen auf.
00:42:07: Nach ein paar Wochen?
00:42:09: Oder vorher verlässe ich das Nest niemals.
00:42:14: Und die Mutter hat ihn verletzt, das Nest fast nicht.
00:42:17: Man muss sie fast zwingen für das Bisschenmal und etwas frisst.
00:42:22: Ein Riesenstress ist ein Riesen-Gepitle.
00:42:25: Sie dühe es so fest in dem Nest mit ihren kleinen Beschützen und Bewahren.
00:42:32: Ich weiss der Vergleich dann vielleicht komisch aber wenn ich jemandem sage, wirst du diese zwei Monate ... Die zwei wirkliche Welpen in die Kerne.
00:42:39: Dann würden wir alle mit grossen Augen anschauen,
00:42:44: wenn ich im Leben
00:42:45: ... Warum sollte ich das?
00:42:46: Ah, warum muss man immer dieses Gefühl mit den Menschenbabys machen?
00:42:52: Also du schnitzst es raus, weil es dir nicht
00:42:54: passt.
00:42:55: Aber es ist so, dass die Wurfbox
00:42:59: ...
00:43:00: Ich finde, sie ist so wunderschön!
00:43:03: Es ist einfach ... Die Mutter hat ihn mit ihren Welpen drin.
00:43:07: Und sie verteidigt andere Hunde, die man schmecken kann.
00:43:10: Das hat sie nicht gerne.
00:43:15: Sie verteidigen diese Wurfboxe.
00:43:17: Sie kann fast nicht biseln ... Sie hat Mühe zu essen, weil sie so fest zu ihnen kleinen schaut.
00:43:24: Du
00:43:24: musst aber massen essen!
00:43:26: Wir haben selber junge Jungen, oder was ist das?
00:43:29: Es ist
00:43:29: so stark!
00:43:30: Ich muss extrem viel essen, damit sie am Stellen ist.
00:43:32: Ich
00:43:34: glaube, warum wir es nicht so machen ist echt, weil wir das den Kind nicht angesehen haben.
00:43:39: Wir haben wirklich überfordert, dass sie schnell die Babys hat, weil sie sich an die Augen auftun und mir das Gefühl haben ... Sie sind einfach menschlich, oder?
00:43:48: Und nicht wie ihnen zugestimmt, dass diese ihre massiven Entwicklungen waren und dass dort noch nicht alles so ist als bei uns.
00:44:00: für Arbeiterungen nicht so funktionieren wie bei uns.
00:44:03: Das gesehen wissen wir ja mittlerweile fast alle, funktioniert nicht gleich wie bei unsere und zu lassen ist anders alles.
00:44:11: aber man sieht es nicht an.
00:44:13: oder wenn du die Hunde siehst auch da sind die Augen zu sich können uns kaum bewegen.
00:44:18: sie sind wirklich im Nest.
00:44:21: Und ihr Mama betreut nach einer Verlustsituation der ersten Baby dass sie nicht leben durften.
00:44:31: Und als ich mit dem zweiten Kind schwanger wurde, kommunizierte sie das klar.
00:44:41: Ich suchte die Köpse und die Zeit gehörte mir, meinem Mann und unserem Baby.
00:44:46: Die hat es verteidigt und geschützt.
00:44:48: Sie ist auf viel Unverständnis
00:44:50: gestoßen.
00:44:51: Es machte mich sehr traurig.
00:44:55: Sie hat wie geäussert und kann sagen, was sie sich wünscht oder braucht.
00:45:00: Das ist nicht angekommen?
00:45:02: Die Verständnis
00:45:03: für den Schwulisch-Niss.
00:45:04: Die Leute haben sich daran gehalten aber ein Verständnissen ist nicht aufgekommen.
00:45:08: Sie erlebte nicht die Verständnisse, sie erlebten keine Anerkennung für ihr Mama, dass sie zur Löwin wird.
00:45:16: Du fängst nicht in, du verteidigest das.
00:45:18: Ich konnte es beim ersten Mal nicht.
00:45:20: Ich darf nicht ein Gesungskind haben.
00:45:25: Sie hat eine so wunderbare Verteidigung, die sich dafür eingesetzt, dass sie diese Zeit hat.
00:45:32: Wunderbar!
00:45:33: Aber spannend wie wenig Verständnis ihr entgegenkommt vom Umfeld?
00:45:38: Nicht von allen, aber von einem Teil, den Sie mit mir besprechen mussten.
00:45:45: Ich werde nicht verstanden.
00:45:47: Das ist für mich so
00:45:49: wichtig.
00:45:49: Man
00:45:52: denkt manchmal, dass das Kind in der Familie verbunden muss.
00:45:57: Oder man weiss ja so wie es angenommen werden muss.
00:46:00: oder wir müssen zeigen, dass ein Vioteel von uns ist und wieder zu darf gehören.
00:46:06: Und es gehört noch lange dazu.
00:46:09: Nach einem Monat ist das Baby noch
00:46:12: nicht aufgenommen
00:46:13: im Freundeskreis.
00:46:16: Sondern die Mutter oder Vater sollen zum Baby schauen.
00:46:25: Das ist der kleinste Kreis.
00:46:28: Und Mother in the mother, and a father würde für mich bedeuten wir zu den frischen Eltern schauen und sie so entscheiden was für ihr Babys Richtung ist.
00:46:43: Also würde ich nie einmal fragen, kannst du mein Baby haben?
00:46:47: Und das geht es nicht?
00:46:48: Nein, es geht
00:46:49: eben nicht um das.
00:46:50: Es würde darum gehen, dass wir rundum zu dieser Mama schauen.
00:46:54: Dass wir Stolbsauger, eine Wäsche machen und die Essen bringen.
00:46:58: Dass man sie umarmt und sagt, du machst es gut – sehr ermutigend.
00:47:04: Genau!
00:47:04: Ja, und dort
00:47:05: fehlt der Kopf.
00:47:05: Das Sieg,
00:47:06: das Sieg gut zu ihrem Baby schauen kann.
00:47:09: Und
00:47:10: an diesem
00:47:11: Verständnis
00:47:12: ... Das
00:47:13: Bewusstsausverständnis.
00:47:14: An dem müssen wir arbeiten genau.
00:47:17: Genau.
00:47:17: Es wird so viel Lichtigkeit geben, dass der Bogen wieder schliessen will?
00:47:20: Ja.
00:47:21: Das ist wirklich ... Ja!
00:47:23: Das würde Lichtigkeit gehen.
00:47:24: Genau.
00:47:25: Wenn die frischen Mütter gehören und du siehst, warte ich.
00:47:30: Mhm.
00:47:33: Genau!
00:47:35: Gut!
00:47:36: Schön!
00:47:36: Ich habe mir jetzt einen schönen ...
00:47:38: Mit dem Kreis haben wir geschlossen.
00:47:39: Einen schönen Kreis gemacht zu diesem Thema.
00:47:42: Ich habe schon ein Feuervertrag in Merkes.
00:47:47: Das Thema berührt mich
00:47:48: mehr.
00:47:48: Es war etwas sehr Wichtiges, wenn es
00:47:50: gut geht.
00:47:54: Ja, ich glaube wir könnten noch ewig reden und wir haben auch noch ein paar Sachen in den Sinn, aber ... Wir haben ja schon unsere forty-fünf Minuten wieder
00:48:02: hergebracht!
00:48:04: Und ich möchte euch einfach ermutigen wie ihr diesen Podcast loset im Vorfeld jetzt vielleicht schwanger hochschwanger, dass er euch überlegt was würde euch Lichtigkeit geben oder was würdet euch das Gefühl werden?
00:48:21: dass ihr liebevoll umsorgt werdet.
00:48:24: Vielleicht kann man das schon im Vorfeld sagen, dass man weiss, wir würden es gut tun.
00:48:28: Ja?
00:48:28: Das würde mir gut tun!
00:48:30: Ich habe gerade die letzte mit meiner Mama versprochen.
00:48:33: Sie hat gesagt ja so respekt vor, wenn sie zweiten Kind kommt, dass ich mich wieder ganz aufgeben und eignümm überigbleibe irgendwo.
00:48:41: Dann habe ich gesagt, wir könnten doch zusammen ein wenig brainstormen.
00:48:44: was ist realistisch?
00:48:48: Wie wäre es zum Beispiel, ein Massage in den Planen?
00:48:50: Zwei Wochen nach dem Käse-Schnitt zu sein.
00:48:56: Was hast du ausgefühlt?
00:48:59: Kannst du schon wieder auf einen Buch legen oder kannst du dort hocken und die Schulter massieren oder nacken?
00:49:06: Wäre das etwas?
00:49:07: Und er hat sich verstrahlen?
00:49:09: Oder eine Fussreflexmassage?
00:49:13: Oh, das wäre ja cool!
00:49:15: In der dritten Woche nach der Geburt
00:49:17: Das ist ein Lichtblick.
00:49:19: Einfach
00:49:19: mir eine kleine Oase schaffen.
00:49:22: Eine realistische Oase?
00:49:24: Soll ja dann auch nicht mehr Stress sein!
00:49:26: Wenn ich sage, man könnte vielleicht fragen, ob jemand zu dir hätte kommen können, dass du nicht den Stress aus dem Haus hast.
00:49:34: Ich weiss noch nicht, ob es realistisch ist aber so wie zusammen herausfinden oder überlegen nach was das würde euch gut tun.
00:49:42: Aus aufschreiben?
00:49:43: Oder ich bin zum Beispiel jemanden, der nicht so gerne kocht.
00:49:45: Ich habe es genossen, wenn mein Mann Pizza bestellt hat und er mir zusammen Pizza essen möchte.
00:49:51: Also, weisst du?
00:49:53: Das ist auch
00:49:53: ...
00:49:55: Also ja...
00:49:55: Es wäre komisch
00:49:56: für so abzuschliessen, aber einfach ein kleiner Lichtblick.
00:50:01: Aufs
00:50:02: Leben sehen!
00:50:03: Wir dürfen das Licht machen im Falle.
00:50:05: Es geht nicht häufig auf Kosten von anderen.
00:50:07: Wenn es leichter gibt, dann macht man das Lichter im Familienleben wirklich.
00:50:13: An einem Mann hat mir im Wochenende gesagt, ich verzweifle fast.
00:50:16: Ich habe es gewonnen, jeden Tag Sport zu machen und habe gesagt, geh'n aus!
00:50:23: Geh'n gut joggen!
00:50:24: Du musst dir wieder deiner Hormone herbringen.
00:50:28: Dann kannst du auch besser zu deinen Frauen, zu deinem Kind schauen.
00:50:31: Das muss
00:50:35: alle Bedürfnisse decken.
00:50:43: Genau.
00:50:43: Gut.
00:50:43: Vielen Dank, Corina!
00:50:44: Danke dir!
00:50:44: Wir freuen uns über jeden Stern.
00:50:46: Es ist nicht so, dass man das
00:50:48: gerne macht...
00:50:49: Aber wir wären mega froh, wenn noch ein paar Sterne schenken würden.
00:50:54: Wir hören unser nächster Volk an, in dem wir die Familienleben anschauen, wie man sich die Erdqualichtigkeit
00:51:00: verschaffen kann.
00:51:02: Tschüss zusammen!
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