Leichtigkeit & Schwere : Geburt
Shownotes
Geburt bewegt sich oft zwischen Leichtigkeit und Schwere. Zwischen Vorfreude, Hoffnung, Unsicherheit und Kontrollverlust. In dieser Episode sprechen wir ehrlich darüber, was Frauen rund um die Geburt erleben können – vom ersten Anruf im Spital über das Ankommen im Geburtszimmer bis hin zur intensiven Geburtsarbeit und den Gedanken: „Wie lange noch? Schaffe ich das?“
Wir sprechen darüber, wie stark unsere Vorstellungen von Geburt prägen können – und warum fixe Bilder oder der Anspruch, alles kontrollieren zu müssen, den Prozess manchmal schwer machen. Geburt ist nicht planbar bis ins Detail. Sie wird von vielen Faktoren beeinflusst und fordert Frauen oft heraus, loszulassen, Vertrauen zu entwickeln und eigene Ressourcen zu entdecken.
Wie gehen wir mit Angst und Kontrollverlust um? Welche Rolle spielen Atmung, innere Bilder, Begleitung und Wahlmöglichkeiten? Und warum ist Vertrauen – in sich selbst, in die Hebamme und in den Prozess – so zentral?
Auch die Zeit nach der Geburt bekommt Raum: Denn nicht jede Geburt fühlt sich sofort leicht oder heilend an. Manche Frauen erleben starke Schmerzen, Überforderung, Schutzlosigkeit oder rasche Entscheidungen als belastend. Geburt kann traumatisch nachwirken – nicht wegen des Ereignisses allein, sondern wegen dem, wie es erlebt wurde.
Wir sprechen über mögliche Belastungszeichen wie Flashbacks, Albträume, Übererregung oder das ständige Kreisen um die Geburt. Und darüber, wie wichtig es ist, den ersten Schritt nach aussen zu wagen und Hilfe anzunehmen.
Mit unserem Hevamma Telefon möchten wir Frauen nach belastenden Geburtserfahrungen einen geschützten Raum bieten. Zum Zuhören. Zum Einordnen. Zum Verstandenwerden. Oft hilft es bereits, die eigene Geschichte erzählen zu dürfen und damit nicht alleine zu bleiben.
Denn jede Geburt ist ein bedeutendes Erlebnis, das Frauen ein Leben lang begleitet. Und jede Mama verdient Unterstützung auf ihrem Weg.
Deine Hebammen Christine & Barbara
Transkript anzeigen
00:00:15: Herzlich willkommen zum zweiten Teil des Zyklus Lichtigkeit und Schwere.
00:00:20: Wir hören heute einiges über die Geburt, da haben wir uns schon mal beim Einstieg schwert hier, wie man das genau angetragen will.
00:00:28: Das ist nicht ganz einfach aber ich glaube wir bringen etwas Gutes zusammen mit der Christine und mir.
00:00:36: Es wird sicher schwere Themen eben oha, darum überlegt gut ob du diese Folgen überhaupt wo schlossen.
00:00:43: Ich habe das auch jeweils
00:00:44: zum Start.
00:00:46: Was ich weiter auch noch sagen möchte, ist, dass es uns mega Energie gibt.
00:00:49: Wenn du diesen Podcast bewertest, wenn wir sehen, er wird gelostet und da gibt es Sterne.
00:00:55: Das wissen wir doch ein wenig, was unsere Arbeit hier überhaupt ankommt.
00:01:01: Ja!
00:01:04: Wir fangen jetzt mit einem leichten Teil an.
00:01:08: Wir haben es vorhin noch etwas über die Geburt zu sprechen in verschiedenen Phasen, aber ... wirklich dort immer wieder die Lichtigkeit hervorzuhaben, was macht es den Einfacher bei all dem Schweren, das vielleicht auch stattfinden kann.
00:01:22: Und schlussendlich in einem zweiten Teil und wie ist der belastende Geburt, wie gehen wir vor?
00:01:28: Oder wie wirkt sich das aus?
00:01:31: Was hast du für Möglichkeiten mit diesem Umzug gehabt, dass man diese Geburt an den Dachdahlungen auch ein bisschen hat?
00:01:37: Ich glaube, wir starten doch einfach mal beim Anruf!
00:01:42: Das bringt ja meistens schon mal
00:01:44: recht.
00:01:46: So etwas Lichtes, endlich geht es los!
00:01:49: Ich bin nicht mehr so nervös und muss nicht warten.
00:01:52: Ich kann anrufen, ich kann in die Tuung gehen.
00:01:55: Ich
00:01:57: glaube vielleicht noch zum Vorweg nehmen, als ich mir eine solche Gedanke gemacht habe über dieses Thema, habe ich schon gemerkt eigentlich in jeder Situation, wo jemand im Gebärshaul ist ... Es hat immer etwas schweres und leicht zu drinnen.
00:02:12: Der Wechsel ist eigentlich das Konstanten, der durch die Geburt durchnimmt.
00:02:16: Manchmal tut es eindlich etwas schwerer wiegen oder einfach die Lichten, die etwas Kraft gibt oder Energie gibt.
00:02:25: Das ist schon sehr beeindruckend, wenn man sich so lacht durch den Kopf.
00:02:30: Und ja, der Anruf ... Das finde ich wichtig.
00:02:34: Einfach die Herz sich klingeln, die Haut loszulassen auch.
00:02:38: Das Paar oder meistens leuten die Frauen an.
00:02:40: Oder wir sind froh, wenn die Frauen auch leuten, dass man sie nicht hören kann, wie es ihnen geht, vielleicht auch wie sie schnuffelt und was es ist.
00:02:48: Um auch weitsam zu merken für die Frau, okay, das ist schon über da ein Loss.
00:02:52: Und der schwerste ist dann halt vielleicht daran, so etwas herauszufinden.
00:02:57: Muss ich kommen?
00:02:57: Kann ich noch
00:02:58: daheim bleiben?
00:03:00: Sollte die Jungs haben vielleicht noch gerade am Anfang.
00:03:03: Das ist sicher das, was noch für viele schwierig ist ... Gerade wenn es vielleicht ... Wenn man zu zweit der dritten Kinder wartet, um eine andere Kindversorgung zu haben.
00:03:13: Soll man in die Grosseltern kommen oder nicht?
00:03:17: Bei mehrsten Kindern kann man dann einfach abhaufschen und das macht sich einfacher.
00:03:20: Man muss niemandem bescheiden, wenn man will.
00:03:23: Aber ja, dort joggen wir als erstes auf.
00:03:26: Ich habe leichte Eindringen.
00:03:28: Ja.
00:03:29: Also du, auch gegenüber dem Telefon bist du sehr wichtig in dieser Situation.
00:03:33: Du hast eine wichtige Rolle.
00:03:34: Manchmal
00:03:36: findet man einfach, dass man anwiesen kann und sagt, jetzt müssen wir es noch ein bisschen beobachten.
00:03:41: Wir telefonieren wieder zusammen, damit man da so eine Verbindung bleibt und die Frau etwas weiss.
00:03:47: Jetzt habe
00:03:49: ich ihn mal angemeldet und sie wissen, das ist etwas zu tun.
00:03:52: Ich glaube, das kann wirklich einem sehr helfen.
00:03:55: Darum auch wieder wie zu sagen ... Wir haben es schon mehrmals gesagt, dass man immer anläuten darf.
00:04:01: Der erste Kontakt ist manchmal schwer, aber sobald man einen Kontakt hat, knüpft er den Ort, wo man ihn gehen darf.
00:04:10: Es
00:04:11: gefällt sich einmal leichter, dort immer wieder anzuläuten.
00:04:15: Und vielleicht näher auch zu kommen?
00:04:17: Wenn man weiss anwesend war der Team die Person, die am Telefon hatte ... Das merke ich viel, dass es sehr drückt.
00:04:26: Die Zeit, bevor man in den Spital eintritt und viele Frauen närzt zu gehen, sie kommen ... Ich sage dann wirklich schon zur Geburt oder muss ich wieder heim?
00:04:36: Ja, das ist für viele auch schwierig mit diesem Umzug.
00:04:40: Mit dieser Ungussheit.
00:04:41: Und eine grosse Erleichterung.
00:04:44: häufig merken wir, wenn man sagt, okay, jetzt ist es Zeit, vor dem Spital zu bleiben!
00:04:49: Ich rede jetzt von meiner Seite, ich
00:04:51: bin auch Spitalin.
00:04:53: Sonst ist das in jedem Setting etwas anders.
00:04:56: Aber dann merke ich es sehr, dass wenn ich mir sage, was so herzlich kommt bei uns in Spitalen, so ist es definitiv.
00:05:04: Und der ist so ... Okay, wir sind immer in dieser Abhut und müssen ankommen und dürfen uns ein wenig leiten.
00:05:14: und müssen vielleicht auch nicht daheim nicht mehr selber entscheiden.
00:05:17: Was machen wir jetzt?
00:05:18: Für die Väter, die noch missen fahren und vielleicht schon pro mit wehen ist das eine Erleichterung.
00:05:25: Du sprichst doch so etwas in die Latente-Phase an, wo man diese Unsicherheit erhält.
00:05:30: Ist es wirklich, wie sein Geburt zu werden?
00:05:33: Darf ich mir noch nach Hause oder ... Ja was machen wir?
00:05:37: Wenn man dort ein bisschen Planlost reingeht, dann ist natürlich eine Erlegterung gross.
00:05:45: Oder darf bleiben, dass wir so sagen würden, grün oder rot.
00:05:50: Aber eigentlich ist es halt die Situation ... Was man sagt, ist jetzt wirklich schon Zeit zum Bleiben.
00:05:58: Man macht noch mehr Sinn, einfach noch mal heizgehen zu gehen, um sich das Paar vorstellen
00:06:03: zu
00:06:04: können.
00:06:04: Wenn man bleiben kann, merke ich, das ist wirklich viel Erleichterung hier.
00:06:08: Aber wenn wir jetzt eben sagen, es hat immer eine Schwere drin!
00:06:12: Ist es klar oder häufig ist es so, wenn man für die Wehen bleibt und wie die Schwere vielleicht eine Stärke von diesen Wehen zunimmt?
00:06:24: Und mit dem umzugehen.
00:06:27: Die Lichtigkeit auf der einen Seite ... Oder die Schwerie im Sinne des Strengen halt einfach oder in den Pfad zu einzugehen.
00:06:36: Darf diese Geburt so Arbeit einsteigen?
00:06:40: Oder vielleicht eher so etwas ... Wenn es am Anfang so ist, und man merkt auch, dass ich im Anfang schon ordentlich wehe, dann kommen viel näher die schweren Gedanken.
00:06:53: Ja also, da riechst du um aus?
00:06:58: Wie geht das weiter, damit wir an den Vertrück öffnen können?
00:07:03: Wir haben eine Vorbereitung gehört bei Schwangerschaft und gleich noch mal ... Wir haben vorhin auch darüber gesprochen, die Wichtigkeit von ... Wie kommt man da?
00:07:16: Mit was für einen Setting komme ich an das Geburt.
00:07:20: Weisst du mit was für Pläne und Ideen, dass es sehr viel ausmacht.
00:07:26: Also alles, was fix ist im Kopf, also keine klare Idee hat.
00:07:31: Ich will unbedingt in das Wasser, das, was ich unbedingt.
00:07:35: Aber es macht es schwerer.
00:07:39: Ich erlebe etwas zunehmend, dass Frauen mit ganz konkreten Vorschlägen an Geburt kommen.
00:07:48: Mit dem Ablauf, wie es ihr Geburt zu sein hat und wie sie reagieren haben oder umzugehen mit den Schmerzen.
00:07:57: Und das sehr stark ist im Kopf schon vorgegeben.
00:08:01: Und ich empfinde das als last, als schwere, weil es häufig anders kommt und näher dieses Prozess ... Das Lass zu lassen, die Vorstellung.
00:08:12: Sehr ... Wie soll ich sagen?
00:08:14: Aufwendig oder einfach ... Ah, das kommt auch noch dazu in diesem ganzen Geburtprozess.
00:08:20: Die Enttäuschung vielleicht... Es
00:08:24: ist
00:08:24: eine Energierobene.
00:08:25: Genau und es ist wirklich ein Schwerein, der dort lastet.
00:08:31: Aber ich kann mir ... Oder ich weiss, es ist schwierig, sich wie immer eine gute Masse auf einem Geburt zu vorbereiten dass man weiss, wie es auf einem zukommt.
00:08:42: Man hat vielleicht einen Kurs gemacht und überlegt sich, was wir gut tun können ... Was weiss ich von mir selbst?
00:08:51: Was hilft mir zu entspannen so?
00:08:54: Aber das ist nicht ein starker Plan.
00:08:58: Und das ist auch nicht ein Plan, den ich manchmal schon etwas sehe oder darüber lächeln möchte.
00:09:04: Es steht hier zu genau wie bei den Frauen, die ich vor einer Woche hatte.
00:09:07: Also diese
00:09:08: Ausdrucktübersen?
00:09:09: Die
00:09:09: Ausdrückteversion ist gar nicht individuell und es ist mehr so ... Vielleicht auch manchmal durch eine Angst heraus das Gefühl habe, wenn ich jetzt alles gut plane, dann kommt's gut.
00:09:20: Weil es schon im Leben häufig geht, aber bei Geburt ist das nicht so.
00:09:25: Und ja, hoffe ich ... Wenn sie mir manchmal etwas mehr ... Ein bisschen mehr einfach zu vertrauen, dass es darauf ... dass man es auch ein bisschen angeschägt und auf sich zukommt.
00:09:38: Und wenn die gute Hänge schon gut betreut wird, so ... Man muss nicht alles wissen im Voraus.
00:09:47: Mit einem Erfolg kann man sagen, das sei etwas, was ich nicht wissen will.
00:09:51: Ich glaube einfach, da rauszufinden.
00:09:52: Es ist sehr individuell, wie viele Wissen wir brauchen für eine gewisse Ruhe zu geben, daran hinzugehen.
00:09:59: Was Sie nicht wissen und was du nie von mir fernhalter schützen würdest?
00:10:03: Das ist sehr ... Ja, herausfordernd.
00:10:07: Aber es braucht Auseinandersetzungen?
00:10:09: Es ist
00:10:10: wie im Vorfeld etwas Wichtiges, dass man sich mit der Geburt auseinsetzt.
00:10:17: Nein, ich meine gar nicht den Kopf ins Anstecken und denke ... Manchmal sehen wir schon Frauen, die jeder Gedanke ihre Geburt weggeschoben haben.
00:10:26: Ich habe das Gefühl auch nicht die richtigen Wege.
00:10:31: Ich muss schauen, was ich brauche.
00:10:34: Und ich denke, es ist für sehr viele Leute oder
00:10:37: v.a.,
00:10:38: wie auch Begleitpersonen mit den ersten Mal, als sie so
00:10:43: etwas
00:10:44: archaisisch ausgesetzt haben,
00:10:49: was sie nicht
00:10:51: mit dem Kopf steuern können.
00:10:53: Ich glaube das ist das.
00:10:54: Die Kontrollen müssen abgeben, die man sonst so feststellt im Leben.
00:11:00: Ja und alles im Leben eigentlich auf dieses Auszielen ist ... Du hast dein Leben im Griff!
00:11:06: Es läuft so, wie du dir das vorstellst.
00:11:10: Du kannst es reichen mit Willen.
00:11:12: Mit Ziel und der Vorstellung?
00:11:15: Genau.
00:11:16: Manchmal steht es vielleicht auf dem Weg.
00:11:19: Vielleicht könnte
00:11:21: man ja auch sagen ... Ich habe nicht alles unter Kontrolle oder Geburte.
00:11:28: Es ist Laster nicht alles auf meinen Schultern.
00:11:31: Man kann auch andere Faktoren dazu spielen, was die innen spielen.
00:11:35: Es liegt nicht alles an mir.
00:11:36: Das kann gut machen oder es geht.
00:11:39: Gar nicht!
00:11:39: Also das glaube ich nicht.
00:11:41: Mir schon, aber die Frauen haben das Gefühl ... Du kommst mit der
00:11:43: Idee?
00:11:43: Ich habe alles, wenn ich mit vielen steuere.
00:11:51: Aus.
00:11:52: sehr viel ist ja auch ... Wie komme ich?
00:11:55: Weisst du wie ich erholt bin?
00:11:58: Wie kenne ich die Leute?
00:12:00: Was ist meine Vorgeschichte?
00:12:01: Wie werde ich begleitet, auch das spielt auf den Moment ein.
00:12:05: Manchmal hat man schon nicht auf dem Schirm.
00:12:07: Es gibt nicht so einen Raum, dass es da drin spielt und drei Nacht nur zwei Stunden geschlafen
00:12:15: wird.
00:12:16: Ja, man will eigentlich nicht in einer Geburt starten, aber das ist häufig die Realität.
00:12:22: Vielleicht hast du vorhin mit diesem Kontroverlust noch gesagt ... Ich glaube, in jedem Kontrollverlust, wenn es nur ein ganz kleiner Anteil ist, gibt es etwas, das einem bekannt ist.
00:12:36: Also seht ihr euch selbst darüber?
00:12:41: Wie kann ich mich wieder etwas beruhigen?
00:12:44: Wie habe ich das vielleicht schon eine andere Situation im Leben gemacht oder geschafft?
00:12:49: Der Mann steht hier, der Partner oder eine Begleiperson, die einen in diesem Moment gehalten hat und vertraut darauf ... Es sind Leute, die wissen, was sie machen.
00:13:01: Was gut mit ihnen meinten?
00:13:03: Und das Gleiche Ziel hat wirklich das gleiche Ziel, dass es einem einfach gut auf die Welt kommt und der Mama gut geht.
00:13:10: Ich glaube, das ist wichtig zu wissen.
00:13:16: oder wenn man jetzt vielleicht ein kleines Krassenkumpel ist ... Situationen, die es nicht gut läuft.
00:13:25: Vielleicht auch bei Komplikationen oder in einem Notfall.
00:13:28: Es hat immer noch einen Anteil drin, wo ich mich als Frau mehr auf etwas besinnen kann.
00:13:35: Seither sitzt der Schnuff oder auf ein Bild, das ich im Kopf habe ... Oder vielleicht keine Erleichterung.
00:13:43: Von dem können wir nicht reden.
00:13:44: Aber den kann man zurückgreifen und mir vielleicht etwas daran haben.
00:13:52: Ja, das sind so die Bilder und vielleicht die Erfahrungen, die man hat, dass man sie ja mitnimmt.
00:13:57: Also
00:13:58: ich komme mit einem Rucksack an Tools eigentlich schon mit.
00:14:02: Manchmal ist sie gar nicht so bewusst, aber wir haben schon so viel erlebt im Leben ähnliche Situationen vielleicht auch, wo es man braucht oder wie man reagiert.
00:14:12: Und da ist es vielleicht nicht ... Das Badewanne, das man sich vorstellt, wäre doch schön.
00:14:17: Das ist ja die sanfte Geburt oder so.
00:14:19: Vielleicht braucht es etwas anderes, was man aber auch dabei hat?
00:14:23: Und dann wäre es eben der Erleichtigkeit ... Jetzt bin ich im Sinne von nicht von Ferien machen, sondern eine Leichtigkeit von ... Ich kann es langschähen.
00:14:32: So.
00:14:33: Ich finde sehr etwas Wichtiges.
00:14:34: Eine Leichtigheit vom ... Ich habe es jetzt lange schähen, wie es ist.
00:14:40: Ja, und das
00:14:41: sind wir ehrlich.
00:14:43: Wenn es der andere Weg ist, als man es vorgestellt hat oder so anzunehmen, dann bringt es viel Leichtigkeit rein.
00:14:50: So eine Klassenheit genau.
00:14:54: Ich überlege dir, wie man das üben kann?
00:14:57: Das ist ja nicht allen Gäde, die das loslassen.
00:15:03: Ja, vielleicht herausfingen, was tut einem gut ... Wir sollen sagen, es kann viel sein.
00:15:11: In einem Kurs, den man vielleicht lernt mit dem Atem, das kann sein.
00:15:16: Ich probiere mir irgendein Bild mehr in der W-Pose.
00:15:22: Irgendwo herrtsbeimen als Beruhigung und es gibt mir totale Entspannung.
00:15:26: Wie weiss du?
00:15:26: Das ist mein Kraftort oder so ... Vielleicht braucht's auch gar nichts von diesem einfach sehr, sehr
00:15:32: ... So ein bisschen die Lohnen für Dominik.
00:15:34: Genau, genau!
00:15:38: Und da etwas herauszufinden, was hilft.
00:15:42: Wenn alles in diesem Moment über den Hof geworfen wird, findet man auch zusammen mit der Hebamme eine Lösung, die wir jetzt machen
00:15:50: können, damit
00:15:51: es euch besser geht.
00:15:53: Das ist ja auch
00:15:54: noch so.
00:15:56: Es ist ja manchmal auch lustig im Gebärshaar.
00:15:59: Manchmal kann man wirklich auch zusammen ... oder etwas lachen, auch ein wenig hochnehmen.
00:16:08: Wenn ich ihn merke, dass es Platz hat und das geht, ist alles gut.
00:16:14: Es läuft gut, weil jemand, der noch in den Wehposen über etwas schmutzelt ...
00:16:22: Man kann es abholen.
00:16:23: Ja,
00:16:23: man kann es anbohlen, wenn sie entspannt sind.
00:16:25: Und ich merke okay, die Vertreuung sei da.
00:16:28: Sie vertrauen mir.
00:16:30: Sie können uns etwas lagen.
00:16:32: Das lag schön wieder immer wieder
00:16:34: dort.
00:16:34: Da ist es eigentlich das, was man so einpacken und loslassen
00:16:39: kann.
00:16:40: Ja, das Geschehen lädt es los.
00:16:46: Mit der fixfertigen, eingemesselten Steistplante genau.
00:16:52: Und manchmal habe ich schon vorletzt ein paar Begleitende, die die Frau unter den Geburtstheben gesehen hat.
00:16:59: Sie sagten doch mal noch, dass sie blagen.
00:17:03: Und er ... Er musste unter der Geburt noch etwas loswerden, was ihm die Angst gemacht hat.
00:17:10: Er lebte im engeren Umfeld in diesem Hang mit den Geburten.
00:17:15: Das habe ich sehr schön gefunden und konnte es auch sagen.
00:17:18: Ich merkte, dass es leichter wird auf den Schulter, damit ich das wie anklären kann.
00:17:23: Und immer eine Sicherheit geben, dass wir das im OK haben und schauen, ob es so wichtig ist, dass das nicht passiert.
00:17:31: Sie
00:17:33: teilen sich
00:17:35: mitteilen.
00:17:36: Ja, und wirklich die Schwere von seinen Schultern ... Das war schon ein Tag.
00:17:41: Aber einfach so konnte er weitergehen und mit Angst vorneben ist gekockt, dass du es fast nicht ausgehalten
00:17:49: hattest?
00:17:50: Er hat auch die Reit gefühlt
00:17:51: oder von
00:17:52: einem Wittteil auf die ganze Sorge abgeladen waren.
00:17:56: Dort fragten wir, wie das ist, wenn's ihm zu schnell geht.
00:18:01: Man muss nicht verstehen, dass man das Gefühl hat ... Man kann nicht ernst nachfragen auf dieses Klipp.
00:18:10: Ich
00:18:12: glaube, es sei hier vielleicht eine Leichtigkeit.
00:18:16: Aber wenn die Frau das Gefühl hatte ... Sie wird jetzt sehen, wenn ich einen Spiegel aushebe am ... Ich sehe, ihr macht so und so oder ich sehe das.
00:18:27: Wenn wir das probieren und mitdenken wollen, ist das noch nicht optimal.
00:18:32: Gibt ihr auch Vertrauen und Ehrer, wie wenn es geht?
00:18:36: Meistens geht das.
00:18:38: Die Wahl an und Sachen zu besprechen.
00:18:40: Da hat man schon noch Zeit.
00:18:42: Und wir sagen ... Ich sage jetzt ein ganzes simples Beispiel, wenn ich Frau Vagina untersuchen möchte, dass sie immer zu weiss, ich kann sagen stoppen, es geht nicht.
00:18:55: Einfach auch, dass wir zurückgehen, diese Wahl beidet zu lassen.
00:18:59: Klarin!
00:19:00: Wir haben schon darüber gesprochen, in Notfall-Situationen geht es magisch nicht.
00:19:04: Aber dass wir uns dann auch sagen, da sind wir keine Zeit.
00:19:08: Jetzt müssen wir ein paar Sachen machen und mit Ihnen das nachher erklären.
00:19:11: Und
00:19:13: gleich hast du ja wie eine Vorarbeit geleistet.
00:19:15: Das, was du sagst.
00:19:16: Du warst am Telefon, der erste Kontakt war, der Hund ... All das hat einen Einfluss auf mögliche Notfallsituationen.
00:19:25: Es ist nicht so, dass der Hund aus passiert.
00:19:27: Sehr, sehr selten.
00:19:28: Es gibt etwas Schlimmes.
00:19:31: Das muss ja wie auch aufgebaut sein und dann hat es so geplatzt ... Genau!
00:19:34: ... dass man
00:19:35: sagt,
00:19:35: jetzt können wir nicht.
00:19:36: Ja.
00:19:37: Und dann wissen sie, okay, wir wissen, was ihr macht.
00:19:39: So geht's nicht.
00:19:40: Es ist ein gewisses Vertrauensverhältnis hier an der Geburt, ja?
00:19:45: Also das, was Oma schon gesagt hat, wenn du merkst, es könnte richtig die Käsenschnecke geben, dann erklärst du schon mal.
00:19:52: Dann kannst du uns wieder weg tun, oder?
00:19:57: wenn man es weiss, merkt das wird ihm da nichts vorgängeln.
00:20:03: Manchmal ist es schon einfach zu sagen ... was man denkt mit Vorsicht.
00:20:11: Aber ich habe das Gefühl jetzt, dass wir vielleicht noch das ansehen.
00:20:17: Einfach so, dass sie merken, okay, ich bin wirklich hier, ich sehe sie individuell.
00:20:23: Du bist die mit einer Erfahrung?
00:20:25: Ja!
00:20:25: Das stärkt natürlich
00:20:26: sehr.
00:20:28: Ja, und für das ganz ehrlich muss man Zeit haben.
00:20:31: Das müssen wir auch, ja.
00:20:32: Und manchmal ist es im Spitalantag ... Wir versuchen wirklich alles zu machen, dass wir die Zeit haben und manchmal ist das allgleich einfach der Realität, dass sie nicht ganz so da ist wie wir auch als Hebamme gerne hätten.
00:20:46: Zweitensichere Faktor, Kommunikation oder je nachdem, wie man zusammen reden
00:20:53: kann?
00:20:55: Die Lichtigkeit kann auch bei uns im Spital gehen, in ihre Ärzte und Innenärzte.
00:21:01: Das kann sicherlich die Lichtigkeit geben.
00:21:05: Glaubt ihr schon einen wichtigen Teil?
00:21:08: Oder die Hebamme, oder?
00:21:10: Genau,
00:21:11: dass sie sich so kennen vor Hebammersprächs-Stung ein bisschen ... ... auf prozentige Unterwege.
00:21:17: Meistens wird es ruhig zu gewohnt kommen.
00:21:18: Ich sehe das jetzt erst mal.
00:21:20: Aber finde ich eigentlich auch noch gut, momentan zu starten!
00:21:24: Für
00:21:24: die Herausforderung?
00:21:27: Ja, es ist noch
00:21:28: gern.
00:21:29: Okay, der hat schon mit meinen Kollegen viel besprochen und das Gläser hat das gesehen.
00:21:33: Aber jetzt starten wir einfach zusammen sowieso.
00:21:35: Ich finde das noch schön.
00:21:39: Beides würde sagen, man muss doch die Frau kennenlernen oder das Paar innen auswendig.
00:21:42: Und so auch gleich ist ja ... Man sieht sich an den neuen Situationen.
00:21:47: Eigentlich
00:21:47: empfängt das nicht als grosse Schwierigkeit
00:21:51: zu knüpfen.
00:21:52: Ich
00:21:56: glaube, darum schaffst du schon in diesem Setting.
00:21:58: Es gibt ja Leute, die das wichtig finden oder gemäß der andere Beziehung haben im Vorfeld und du findest diese Beziehungen schnell.
00:22:08: Das geht nicht.
00:22:09: Also es ist sicher schön ... Man kann einen anderen starten, wenn man jemand kennt.
00:22:14: Aber einfach nicht, dass man das Gefühl hat, dass es nicht so ist, dass gerade ein hartes Start ist.
00:22:21: Und
00:22:23: sie schon weg ist?
00:22:24: Wir haben drei Schichten,
00:22:26: z.B.,
00:22:27: das ist in vielen Spitälern so und wir wissen als Erstgebärende wird man sicher
00:22:32: mal ein Wechsel erleben.
00:22:33: Das muss ich auch ein bisschen einstellen
00:22:34: oder etwas wissen ... Aber genau das wissen auch Boah, die gesehenen ja, die haben
00:22:41: ihre Erfahrung.
00:22:42: Ja.
00:22:43: Wir
00:22:46: waren immer beim Alltag sehr fest.
00:22:49: Nach dem Telefon um Eintritt?
00:22:53: Jetzt müssen wir eigentlich noch nicht der Austritt, aber einfach ... Am Schluss, wenn das Bebe auf die Welt kommt.
00:23:03: Die grosse Erleichterung bei den Eltern
00:23:07: ist riesig.
00:23:10: Und vielleicht hat mir einmal auch eine Freundin gesagt ... Man kann sich noch so erinnern an dem Moment, als das Bebenbier war und sie plötzlich gemerkt hat, oh Scheiße!
00:23:24: Kannst du ein Beat machen?
00:23:26: Nein, jetzt bin ich wirklich für das Menschli.
00:23:28: Jetzt sind mehr als älteren Menschen verantwortlich.
00:23:32: Und es ist schon noch mal so einen kleinen Moment ... Okay!
00:23:36: Es gibt wieder sehr viel Lichtigkeit und Erleichterung, dann auch Wüte- und Unterschöpfung natürlich.
00:23:45: Das wäre im Sinne von nicht gut gewesen, aber die Verantwortung nach der Geburt zu
00:23:53: haben, Das ist für viele schon
00:23:55: machen
00:23:58: würde.
00:23:58: Es macht es halt realistisch, oder?
00:24:00: Du siehst jetzt den Mönch.
00:24:03: Trotz Ultraschalldreude und so ... Es ist nie klar wie das erste Mal in der Mann-Mehr.
00:24:09: Jetzt müssen wir lernen, wie wir das Kind begleiten und seine Bedürfnisse lesen.
00:24:16: Ja, das ist auch
00:24:19: noch einmal ein Meilensteig.
00:24:22: Oder
00:24:23: auch wenn sie sagen, mit der Geburt ist er geschafft.
00:24:27: Aber eigentlich fährt es ja erst dann an!
00:24:29: Zum
00:24:29: Glück kommt er?
00:24:34: Ja.
00:24:35: Und dort fing es aber auf Spannende.
00:24:37: Dort investiert man wie fast nichts.
00:24:39: Das ist so ein bisschen ... Dann schauen wir den.
00:24:42: Aber die Geburte ist das Wichtige.
00:24:45: Ich glaube, dass muss man sich so lassen sein.
00:24:49: die älteren, dass man bei so einem Geburtstil denkt.
00:24:52: Du denkst schon, was braucht man da heim?
00:24:54: Ich kann
00:24:56: es auch nicht erfassen.
00:24:57: Es ist nicht möglich.
00:24:58: Auch nicht beim zweiten, glaube ich.
00:25:01: In diesem bin ich noch fast mehr auf die Welt gekommen.
00:25:04: Plötzlich hast du noch zwei Erhangen.
00:25:08: Zwei mit verschiedensten Bedürfnisse und noch zwei erwachene Wolle zu setzen.
00:25:16: Ich finde das auch sehr herausfordernd.
00:25:19: Für mich, aber das ist auch wieder jeder
00:25:21: anders.
00:25:23: Aber das wird immer ein Reallum, wenn man es in den Arm darf
00:25:27: haben
00:25:30: bei all der Freude, die manchmal auch nicht so kommt, wie man sie vielleicht vorgestellt hätte.
00:25:37: Das ist auch diese Planidee.
00:25:39: So weiss man ja auch, dass er Zeit braucht bis die Liebe wächst oder wächst und so ist man sich vielleicht eben hervorgestellt oder kennt aus dem Film ... Ja, die Liebe auf den ersten Blick.
00:25:53: Es gibt Frauen, die das erleben können und andere, die einfach Zeit brauchen mit sehr viel Huckkontakt bis
00:25:58: es nervig ist.
00:26:00: Vielleicht geht es noch ganz so mit sich selber?
00:26:03: Mit der ganzen Veränderung des Körpers oder der ganze Erschöpfung aus, wie es noch nicht so Platz hat.
00:26:10: Das
00:26:10: völlig okay!
00:26:11: Das überwältigende, flügenden Nachdengeburt.
00:26:15: Überwältigt schönes.
00:26:21: Ihr probiert dort sehr viele Raumgeber ... für Ruhe, für eine Erholung auch.
00:26:28: Gleich ist es das Vorwärtszumachen und alles andere, was noch sonst läuft ... Das kann man die junge Familie mitüberwerfen.
00:26:40: Den Druck, den du schon manchmal hast, der Raum frei zu machen?
00:26:44: Und das geht weiter?
00:26:48: Ja, ich glaube, manchmal schon.
00:26:50: Ich glaube, wir versuchen, das möglichst vorderlich durchzulassen.
00:26:55: wenn man Stress hat und viel läuft.
00:26:59: Aber ein paar kommen es mit über.
00:27:01: oder es ist auch mal ein Telefon, wo ich nicht nur einmal im Unterbricht um mich aus dem Gebärshaus gehe.
00:27:08: Und ja, man gibt sicher Zeit nach der Geburt aber manchmal muss das halt etwas zugegangen sein.
00:27:16: Aber ich finde, wenn man das gut erklärt ... Sie wissen, was eine Sitzbedeutende ist.
00:27:22: Die meisten haben das Gefühl, es ist gut zu schauen.
00:27:26: Genau, woher kommen
00:27:27: wir?
00:27:27: Verständnis.
00:27:30: Und da ist immer schon ... Nicht, dass man sagen muss, jetzt ist Plazenta hier und ihr müsst auf die Suche beten, damit man Zeit hat.
00:27:39: Aber man merkt es dann noch.
00:27:43: Das Lädele läuft bei uns im Gebärsch.
00:27:45: Es ist manchmal unweigerlich passiert.
00:27:47: Was wollen wir noch um den Geburtstag?
00:27:52: Was ist noch wichtig?
00:27:55: Ja, ich glaube es ist vielleicht noch so ein bisschen ... Jetzt haben wir den Bogen geschlagen von dem Telefon bis das BB da ist.
00:28:06: Vielleicht noch etwas einfach was ist, wenn die Schwere blieb nach der Geburt?
00:28:12: Wir sagen auch der Frau oder der Paar immer, dass sie sich so melden eigentlich für unser Nachgespräch, weil sie noch Fragen haben und weil sie merken, sie belagen etwas.
00:28:21: Das finde ich unbedingt ... Ja, das hat man unbedingt in Anspruch nehmen.
00:28:29: Das ist ein Gespräch.
00:28:30: Auch wenn es kleinste ist, die mir eigentlich noch durch den Kopf geht und es erst später nach der Geburt ist.
00:28:37: Einmal hat eine Frau nach zehn Jahren angeläutet.
00:28:40: Sie geben einfach noch etwas aufs Erplage.
00:28:43: Es gibt unbedingt im Zweifelsfall
00:28:45: unsere
00:28:47: Leute ... Nicht zehn Jahre warten?
00:28:51: Bitte nicht zehn Jahre warten!
00:28:53: Genau.
00:28:53: Und es gibt halt viel.
00:28:55: Oder auch immer wieder Frauen, die die Zeit im Gebärshaar als dramatischer leben.
00:29:00: Und glaubt dort auch die Schwere ein, dass man das erkennt und weiss, was man macht draussen.
00:29:10: Dass eben diese Schwere eine Leichtigkeit umschlägt und man nicht zu lang wartet, nicht in zehn
00:29:17: Jahren wartet hier heim.
00:29:19: Weisst du, was könnte sein?
00:29:20: Was sind die Situationen ... die vor allem Frauen mitnehmen.
00:29:26: Es ist ja manchmal nicht in unseren Augen vielleicht als Hebamme ein Geburt, das wir finden.
00:29:34: Das war ein normaler Geburt.
00:29:35: Aber
00:29:37: was
00:29:38: ist denn das, was Frauen als dramatisch empfinden?
00:29:42: Manchmal ist es noch schwierig oder eindrücklich zu sehen, dass sich eigentlich ein Trauma nicht über das Ereignis definiert.
00:29:52: Was ist passiert?
00:29:53: sondern einfach darüber definiert, wie der Körper von Frau und Zelle von Frau darauf reagiert.
00:30:00: Das kann sein, dass eine Frau ein Geburt, das in unseren Augen ganz physiologisch ist verlaufen als dramatisch erlebt.
00:30:08: Und jemand denkt wirklich, oh man, die hatte jetzt zwei Programme gehabt, um es so zu sagen.
00:30:14: Es steckt einfach gut weg.
00:30:15: Ich glaube, das ist etwas Schwierigkeits.
00:30:19: Für uns manchmal schon, dass die Nährte erkennen.
00:30:25: Aber es gibt schon so ein bisschen ... Es ist ja so, dass gewisse Faktoren oder die Geburt an sich gibt und das Potenzial hat, dass es dramatisch nachgewirkt wird.
00:30:38: Die starken Schmerzen, die man nicht kennt,
00:30:40: der
00:30:41: Kontrollverlust.
00:30:43: Man kann das nicht in Geburt abwenden.
00:30:46: Da muss man weit durchgehen.
00:30:50: Manchmal ist auch die Zeit des schutzlosen Zustands offen zu sein.
00:30:56: Wir müssen sich hierhin gehen und bei Frauen, die vielleicht noch das Rucksack mitbringen können ... Das war schon einfach nur die Rückung.
00:31:10: Wenn man plötzlich Entscheidungen ausfällt, um nicht viel Zeit zu erklären oder so.
00:31:15: Aber das kann Faktoren sein, aber es müssen nicht Faktore sein.
00:31:21: Es ist wirklich wie die Frau selber mit dem Umgehen.
00:31:27: Man muss sich meistens ohne Cows lesen?
00:31:31: Nein ...
00:31:32: Das hängt eigentlich von den Ressourcen ab.
00:31:36: Wie man sie aufnimmt und damit umgeht oder mit der Bewältigung nachher.
00:31:45: dass man es selbst bewältigen will oder geht das nicht?
00:31:49: Genau.
00:31:51: Es gibt so Punkte, wo man sagt, sie sind belastungszeichen nach der Geburt.
00:31:58: Wenn eine die Erinnerung oder die Stradenke geburt, dann wird immer wieder überwältigend.
00:32:04: Immer wieder einholen und mit Flaschebacken haben.
00:32:09: Und wenn das Gefühl hat, jetzt erlebe ich das noch mal sehr real, diese Geburt ... die einem dramatische Erinnerung geblieben hat oder mit Albträumen, die immer wiederkehrend sind.
00:32:20: Das ist das Zeichen.
00:32:22: Oder dass man wirklich das total vermiedet über die Geburt zu reden.
00:32:27: Man vermiedete vielleicht, bei diesem Spital durchzulaufen, weil es einem einfach wieder alles absinkommt.
00:32:35: Das kann auch noch ein Zeichen sein.
00:32:38: Aber eine solche Überregbarkeit ... wo man sehr schreckhaft ist oder einfach so den Schlaf nicht fängt.
00:32:49: Oder vielleicht auch einen Ärger darüber, dass er sich nicht gewertet hat oder dass der Partner für ihn nicht eingestangen ist und der Klaus im Haus wie nicht los wird.
00:33:02: Und manchmal zeigt sich das dann auch in sperrten Beziehungsaufnahmen zum Kind?
00:33:08: Nein.
00:33:12: Dass wir das Ganze noch einfach im Raum haben, ganz fest.
00:33:19: Ja, und wenn es so ist ... Wir ermutigen die Frauen.
00:33:26: Manchmal sind sie einfach Männer oder Beide.
00:33:28: Sie haben aus ihrem Schnecken rausgekommen, um wirklich ... Was ist das?
00:33:37: Der Thielzoller, den man irgendwie vertrauen hat, ist ein Gynäkologin der Gynänikologen.
00:33:46: Wenn man sagt, wir gehen zurück in den Spital zu den Hebammen nachgespräch machen.
00:33:52: Die können immer weitervermitteln, bestellen.
00:33:56: Hebammen bietet das Telefon-Aberatungs-Telefon, wo es vielleicht für eine Frau ist und sagt ... Ja, ich kann nicht in den Spital zurück.
00:34:04: Ich habe diese Personen noch mal gesehen.
00:34:06: Ich möchte mit jemandem besprechen, der vielleicht etwas in der Schwellung ist oder was ich nicht muss.
00:34:12: Ich kann das im Telefon noch nichts machen.
00:34:15: Das ist eine Möglichkeit.
00:34:16: Egal eigentlich wie.
00:34:18: und das man rausgetreten
00:34:22: kann.
00:34:22: So eine Schritte zu machen, um zu wissen, dass man nicht alleine ist mit dem oder ... Man muss auch nicht alleine
00:34:28: sein.
00:34:30: Und du hast gesagt, es gibt keine schwierigen Möglichkeiten.
00:34:34: Wenn es im Spital nicht ein Thema ist, dass wir uns
00:34:37: alle anrufen
00:34:38: können.
00:34:39: Oder dass es auch noch Jahre später möglich ist.
00:34:43: Es ist ja viel, wenn wir mit ... Nachbarin, Freundinnen mit Kenne oder so.
00:34:48: Unser Job vermittelt uns schon ... Oder meistens im Umfeld schon, was ich erzählen
00:34:53: kann?
00:34:55: Ja!
00:34:55: Und
00:34:55: dann merken wir sofort, dass der Hock noch viel ist und das
00:34:58: Scheiss ist.
00:35:01: Genau dort machen wir ja den Job auch schon viel.
00:35:05: Es dürfen aussen kommen und erzählen.
00:35:07: Ich glaube, wenn man diese Ressourcen nicht in dem Umfeld hat zu wissen, wie man sie sich holt.
00:35:15: Es ist auch eine Frau, die das nicht traumatisch erlebt.
00:35:19: Es bleibt für jede Mama eines der grössten Erreignisse oder Abenteuer in ihrem Leben die Geburt, die schon so einfach nachzuhalten und eine grosse Veränderung im Leben darstellt.
00:35:42: Und es braucht so viel Energie, wenn man immer wieder um die Geburte kreise.
00:35:49: Sie sind
00:35:50: nur mit kleinen Fragen, oder?
00:35:52: Es ist so viel.
00:35:54: Die Kapazität, die nicht frei ist vor allem
00:35:56: anders.
00:35:57: Darum ist es uns auch so wichtig, dass man das loslassen
00:36:02: kann.
00:36:02: Aber wieder zu dieser Frau zurückzukommen, die sich nach zehn Jahren gemeldet hat ... Ich fühle mich sehr, sie konnte sparen, wenn sie sich früher gemeldete.
00:36:11: und gleich wie schön ist, dass sie es nach zehn Jahre geschafft
00:36:14: hat.
00:36:14: Ich muss sagen, jetzt habe ich vielleicht die Mute oder das Amisopörschel.
00:36:19: Jetzt muss ich sagen, wie der Druck ist zu gross geworden.
00:36:24: Du wirst spannend!
00:36:25: Was war der Auslöser?
00:36:28: Das ist gegangen.
00:36:29: Wir haben wirklich alle Frauen ermutigt, es anzugehen.
00:36:35: Ja.
00:36:37: Wir sahen sehr viel, dass das Geburt beinhaltet, Leichtigkeit und Schwere.
00:36:46: dass es eine Abwechslung ist, ein Prozess ist und nicht einfach eines im Vorrang steht.
00:36:54: Wenn du merkst, dass die Schwere überwiegt, dass du wirklich gegen draussen gehst, das du darfst Unterstützung einholen, dass man das auch loslässt – und ich glaube, das ist eigentlich unsere Wichtigste.
00:37:08: Unsere Take-home-Message.
00:37:11: Dass wir das angehen können.
00:37:13: Und im Nachhinein noch genau!
00:37:15: Wenn du Fragen hast ... Wir freuen uns auf die nächste Folge mit Corinne am Wochenbett.
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